Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Entscheidende Abstimmung in Katalonien

Barcelona.

Der neue separatistische Kandidat für das Amt des katalanischen Präsidenten, Quim Torra, stellt sich heute im Parlament von Barcelona der zweiten und entscheidenden Abstimmung. Im ersten Wahlgang hatte er die nötige absolute Mehrheit der Stimmen verpasst. Es gilt als ziemlich sicher, dass er bei der zweiten Abstimmung, bei der die einfache Mehrheit reicht, zum Regierungschef gewählt werden wird. Damit würde Katalonien ein gutes halbes Jahr nach der Absetzung von Separatistenchef Carles Puigdemont erstmals wieder eine Regierung haben.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Skopje. Bei gewaltsamen Demonstrationen in der mazedonischen Hauptstadt Skopje gegen die mit Griechenland getroffene Vereinbarung zur Änderung des Landesnahmens sind mehrere Menschen verletzt worden. Nach ersten Medienberichten mussten sieben Polizisten und mindestens drei Demonstranten zur Behandlung ins Krankenhaus. Mindestens elf Demonstranten wurden festgenommen. Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein, um die gewaltsamen Proteste vor dem Parlamentsgebäude aufzulösen. Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik soll sich künftig Nord-Mazedonien nennen.mehr...

Valencia. Das Drama um mehr als 600 Bootsflüchtlinge ist nach tagelanger Irrfahrt im Mittelmeer beendet. Das vor einer Woche von Italien abgewiesene Flüchtlings-Rettungsschiff „Aquarius“ und zwei weitere Schiffe fuhren in den Hafen der spanischen Stadt Valencia ein. Nachdem Italien und Malta der „Aquarius“ die Einfahrt verweigert hatten, erklärte sich die neue sozialistische Regierung Spaniens zur Aufnahme bereit. Die Odyssee der Bootsflüchtlinge erregte international Aufsehen.mehr...

Lagos. Bei einem Selbstmordanschlag im Nordosten Nigerias sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Mindestens 40 weitere wurden durch die Explosion am Samstagabend in der Stadt Damboa in der Provinz Borno verletzt. Der Anschlag ereignete sich nur Stunden, nachdem Armeechef Tukur Buratai die Region für gesichert erklärt und Geflüchteten zur Rückkehr dorthin geraten hatte. Wer hinter der Bluttat steht, ist unklar. In der Vergangenheit hatte die islamistische Extremistenorganisation Boko Haram immer wieder ähnliche Anschläge verübt.mehr...