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Eishockey: Revanche für das Play-off-Aus - Berlin verschoben

SCHWERTE Der Siegeszug der Iserlohn Roosters wurde am vergangenen Wochenende jäh gestoppt. Nach zuvor vier Erfolgen in Serie mussten die Sauerländer gegen Düsseldorf (1:3) und Augsburg (5:6 n.P.) zwei bittere Niederlagen einstecken. Trotzdem ist die Stimmung noch gut am Seilersee. "Wir liegen voll im Soll", meint Manager Kasten Mende.

von Von Jan Treibel

, 09.10.2008
Eishockey: Revanche für das Play-off-Aus - Berlin verschoben

Tyler Beechey kehrt in die erste Sturmreihe zurück.

An diesem Wochenende muss das Team nur einmal aufs Eis. Das eigentlich für Freitag (10. Oktober) geplante Auswärtsspiel beim Meister Eisbären Berlin in der nagelneuen Arena am Ostbahnhof wurde verlegt. Durch den morgigen WM-Boxkampf von Vitali Klitschko ist die O2-World belegt, so dass das DEL-Spiel kurzfristig auf den 10. Februar verschoben wurde.

Heimspiel gegen Frankfurt Am Sonntag (12. Oktober) steht dann aber das nächste Heimspiel auf dem Programm: Ab 14.30 Uhr (live auf Premiere) empfangen die Roosters die Frankfurt Lions. Zum ersten Mal in einem Punktspiel kommt es zu einer Revanche für die spannende Viertelfinal-Serie in den letztjährigen Play-offs. Bis auf Brad Tapper, hinter dessen Einsatz noch ein Fragezeichen steht, sind alle Iserlohner Spieler fit. So kehrt Tyler Beechey in die erste Sturmreihe zu Michael Wolf und Robert Hock zurück.

Fangruppe erhält Stadionverbot Für großes Aufsehen sorgte gestern eine Pressemitteilung der Roosters: Demnach wird die Ultra-Fangruppe UCI ab sofort mit einem Stadionverbot belegt. Die stimmungsvolle, aber zuletzt immer aggressivere Fangruppierung sorgte am Rande der Spiele gegen Düsseldorf und Augsburg wiederholt für Randale. "Wir sehen uns gezwungen, Schaden vom Iserlohner Eishockey, der Iserlohn Roosters GmbH und allen Besuchern der Eissporthalle fern zuhalten", begründete der Verein die harte Entscheidung.

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