Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Ein Toter bei Brand in Moskauer Einkaufszentrum

Moskau.

Bei einem Brand in einem Moskauer Einkaufszentrum sind mindestens 600 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Ein Mensch starb nach offiziellen Angaben im Rettungswagen. Drei Einsatzkräfte seien mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Das Feuer sei unter Kontrolle, teilte der Zivilschutz in der russischen Hauptstadt mit. Mehr als 20 Menschen seien aus den Flammen gerettet worden. Nach ersten Ermittlungen soll das Feuer im Lager einer Spielzeugabteilung des Kaufhauses „Persej dlja detej“ ausgebrochen sein. 

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Buenos Aires. Der argentinische Nationaltorwart Sergio Romero wird wegen einer Knieverletzung nicht an der WM in Russland teilnehmen können. Der Torhüter von Manchester United erlitt bei einem Training der Nationalelf in Buenos Aires eine Verletzung am rechten Knie, die eventuell operiert werden muss, hieß es in einer Mitteilung des Fußballverbands AFA. Romero stand 2016 in Brasilien im WM-Finale gegen Deutschland im argentinischen Tor. Die „Gauchos“ beginnen ihre WM-Teilnahme am 16. Juni in Moskau gegen Island.mehr...

Moskau. Der russische Fußballverband hat die Absage der FIFA zu Doping-Verwürfen gegen die Nationalmannschaft begrüßt. Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hatte nach einem ARD-Bericht Hinweise auf Proben mit auffälligen Werten an die FIFA weitergeleitet. Betroffen sollten auch Spieler aus dem vorläufigen WM-Kader Russlands gewesen sein. Die FIFA teilte aber mit, dass sie keine Beweise für Doping-Vergehen der aktuellen russischen Fußball-Nationalspieler gefunden habe.mehr...

Zürich. Die FIFA hat bei einer Untersuchung keine Beweise für Doping-Vergehen der aktuellen russischen Fußball-Nationalspieler im vorläufigen Kader des WM-Gastgebers feststellen können. Gegen mehrere Spieler, die nicht bei der WM im Einsatz sein werden, laufen hingegen noch Untersuchungen, wie der Weltverband mitteilte. Diese sollen mit Unterstützung der Welt-Anti-Doping-Agentur fortgesetzt werden. Zuletzt hatte die ARD berichtet, dass Dopingproben mit auffälligen Werten von Nationalspielern aus dem vorläufigen WM-Kader Russlands in der Vergangenheit nicht ausreichend verfolgt worden sein sollen.mehr...