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Ein Fest für Israel

Kultur

Anlässlich des Jahrestags der Gründung des Staates Israel findet am Montag und Dienstag, 9. und 10. Mai, das „Fest für Israel“ statt. Kunst, Musik, Literatur und Speisen aus dem Land im Nahen Osten sollen die Solidarität stärken und aufklären.

RECKLINGHAUSEN

03.05.2011
Ein Fest für Israel

Isaac Tourgman ist der Vorbeter der jüdischen Kultusgemeinde in der Synagoge am Polizeipräsidium. Archiv-Foto: Thomas Nowaczyk

Das Wissen über die israelische Gesellschaft, Kultur und Geschichte ist nicht zuletzt durch die mediale Fokussierung auf den Nahost-Konflikt gering und von Vorurteilen geprägt. Das „Fest für Israel“ will Unwissenheiten entgegenwirken und die nahöstliche Lebenswelt nahebringen. Am Montag, 9. Mai, eröffnet in der „Brücke“ im Willy-Brandt-Park um 18 Uhr die Ausstellung „Jerusalem-Impressionen“ von Gerhard Tersteegen. Um 19.30 Uhr gedenken alle interessierten der gefallenen Soldaten Israels in der Synagoge der jüdischen Kultusgemeinde, Am Polizeipräsidium 3. Am Dienstag, 10. Mai, gibt es um 16 Uhr in der Volkshochschule am Herzogswall israelische Musik und Literatur zu bestaunen. Um 18.15 Uhr können Neugierige in der „Brücke“ Speisen und Getränke aus Israel probieren.

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