Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Ehefrau besucht Puigdemont im Gefängnis

Neumünster.

Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont hat im Gefängnis in Neumünster Besuch von seiner Frau erhalten. Marcela Topor kam um 11.45 Uhr in Begleitung des Unternehmers Josep Maria Matamala, der Puigdemont unterstützt. Marcela Topor grüßte lediglich die Journalisten vor der Justizvollzugsanstalt, äußerte sich aber nicht weiter. Bereits am Vorabend hatte sie gemeinsam mit Unterstützern für ein unabhängiges Katalonien in einem Hotel in Neumünster den Abend verbracht.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bodenwerder. Der Schauspieler Christoph Maria Herbst (52) erhält in diesem Jahr den Münchhausen-Preis der Stadt Bodenwerder. Herbst wurde unter anderem durch die Titelrolle in der TV-Serie „Stromberg“ bekannt. In der Begründung der Jury hieß es, Herbst zeichne sich durch seine vielfältigen markanten Rollen aus. Der Münchhausen-Preis erinnert an den als Lügenbaron bekannten Hieronymus von Münchhausen. Die mit 2556 Euro dotierte Auszeichnung wird seit 1997 vergeben. Frühere Preisträger waren unter anderem Dieter Hildebrandt, Rudi Carrell und zuletzt Dieter Nuhr.mehr...

Frankfurt/Main. Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach zwei Verlusttagen wieder etwas gefangen. Die besonnene Reaktion Nordkoreas auf die Absage des Atomgipfels durch US-Präsident Donald Trump habe die Stimmung ein wenig aufgehellt, hieß es. Der Dax schloss 0,65 Prozent höher bei 12 938,01 Punkten, nachdem er vormittags kurz die Marke von 13 000 Punkten überschritten hatte. Der Kurs des Euro gab nach: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1675 US-Dollar fest.mehr...

Budapest. Mit einer Verfassungsänderung will das ungarische Parlament erreichen, dass vor Politiker-Villen keine Proteste mehr abgehalten werden dürfen. „Im Interesse des Schutzes des Privatlebens wollen wir das Prinzip festhalten, dass man die Menschen in ihrem Heim nicht belästigen darf“, erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban im staatlichen Rundfunk. Die Meinungsfreiheit habe dort ihr Ende, wo Menschen zu Hause nicht mehr ihre Ruhe haben, fügte der rechtsnationale Politiker hinzu.mehr...