Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Echo-Verleihung im Zeichen von Debatte um Rapper-Text

Berlin.

Neben reichlich Show und Musik geht es bei der Echo-Verleihung heute in Berlin auch um Fragen der künstlerischen Freiheit. Trotz heftiger Kritik an einem ihrer Texte und Antisemitismusvorwürfen bleiben die Rapper Kollegah und Farid Bang für die Verleihung in zwei Kategorien nominiert. Der Echo wird in 22 Kategorien mit jeweils 5 Nominierten vergeben. Für die Nominierung sind die Verkaufszahlen entscheidend. Auch das Votum einer Fachjury fließt zu 50 Prozent in das Ergebnis ein. 

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Hausbesetzer sind aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen. Die Polizei bestätigte, dass bis zu acht Häuser betroffen seien. Unklar sei noch, ob es sich um eine kurzzeitige Aktion handele oder eine dauerhafte Besetzung angestrebt werde, sagte ein Sprecher. Transparente seien aus Fenstern gehängt worden. Einsatzkräfte seien vor Ort, würden die Gebäude begehen und das Gespräch suchen. „Klar ist aber, dass wirkliche, echte Besetzungen nicht geduldet werden.“ Bislang sei die Situation entspannt.mehr...

Sarajevo. Gut einen Monat vor den Wahlen in der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdogan die Türken im Ausland um massenhafte Unterstützung gebeten. „Seid Ihr bereit, den Terrororganisationen und ihren lokalen und ausländischen Handlangern eine osmanische Ohrfeige zu verpassen?“, sagte Erdogan vor Tausenden jubelnden Auslandstürken im bosnischen Sarajevo. „Seid Ihr bereit, mich mit einer Rekordzahl an Stimmen in der Präsidentenwahl zu unterstützen?“ Bei den Präsidenten- und Parlamentswahlen am 24. Juni gehe es um eine Entscheidung „für das nächste Jahrhundert unseres Landes“.mehr...

Berlin. Angesichts jüngster Querelen in der Koalition hat Arbeitsminister Hubertus Heil die Regierungspartner vor andauerndem Hickhack um Details gewarnt. „Wir müssen uns in der Koalition auf die großen wesentlichen Linien konzentrieren und dürfen uns nicht im Unterholz verlaufen“, sagte der Sozialdemokrat der dpa in Berlin. Bei mehreren von Union und SPD vereinbarten Projekten waren zuletzt Meinungsverschiedenheiten zutage getreten, etwa bei der Umsetzung eines geplanten Rechts zur Rückkehr von Teilzeit- auf Vollzeit-Stellen oder in der Innen- und Asylpolitik.mehr...