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EU will Plastikbesteck und -geschirr verbieten

Brüssel.

Einweggeschirr, Strohhalme und Wattestäbchen aus Plastik sollen in der EU verboten werden, um Umwelt und Meere zu schützen. Zu den heute vorgestellten Plänen der EU-Kommission gehört auch, dass andere Wegwerfartikel aus Plastik zurückgedrängt und die Hersteller für Umweltschäden zahlen müssn. Einmalplastik im Supermarkt werde dadurch deutlich verringert, heißt es. Die künftig verbotenen Produkte würden durch sauberere Alternativen ersetzt. Bis 2030 könnten Umweltschäden im Wert von 22 Milliarden Euro vermieden werden. Verbraucher könnten bis zu 6,5 Milliarden Euro sparen.

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