Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

EU schickt 18-Jährige auf Reisen

Brüssel.

18-Jährige EU-Bürger können sich im Juni erstmals um eines von 15 000 kostenlosen Interrail-Tickets bewerben. Diese Fahrkarten ermöglichen einen Monat lang kostenlose Bahnreisen durch vier Länder der Union. Vertreter der EU-Kommission erläuterten Details des vor Monaten angekündigten Projekts. In der ersten Runde wählt eine Jury 15 000 Gewinner aus. Diese können dann mit einem sogenannten Travel-Pass im Sommer 30 Tage lang per Zug durch vier EU-Staaten reisen. Die Ziele müssen vorab genannt werden. Reiseabschnitte mit Bus oder Fähre sind möglich.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Die kommunalen Wasserwerke in Deutschland erhoffen sich klare Ansagen von der erwarteten Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs über eine EU-Klage zu Nitrat im Grundwasser. „Wir wünschen uns vom Europäischen Gerichtshof so deutliche Aussagen, um zu bewerten, ob das neue Düngerecht ausreichend ist, um die europäischen Vorgaben umzusetzen“. Das sagte der Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen, Karsten Specht, der dpa. Sollte deutlich werden, dass die neuen Regeln fürs Düngen nicht streng genug seien, müsse Berlin nachbessern.mehr...

Tuxtla Gutiérrez. Ein Lastwagen ist in Mexiko nach Medienangaben in eine Gruppe Demonstranten gefahren und hat mehrere Menschen in den Tod gerissen. Bei dem Unfall in Tuxtla Gutiérrez seien mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen und weitere neun verletzt worden, berichtete die Zeitung „Milenio“. Die Bremsen des Lkw seien defekt gewesen, teilte demnach die Staatsanwaltschaft des Bundesstaats Chiapas mit. Das Fahrzeug sei gegen mehrere Autos gekracht, bevor es die Menschen erfasste.mehr...

Hamburg. Bei Verstößen gegen die bundesweit ersten Dieselfahrverbote in Hamburg drohen ab heute Bußgelder. Nachdem in der ersten Phase nach Inkrafttreten der Regelung Anfang des Monats Verbotssünder lediglich verwarnt und informiert worden seien, würden Verstöße ab sofort als Ordnungswidrigkeit geahndet, teilte die Polizei mit. Mit einer ersten Großkontrolle auf einem der beiden betroffenen Straßenabschnitte im Bezirk Altona soll am Vormittag die Einhaltung des Fahrverbots überprüft werden.mehr...