Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

EU-Treffen in Sofia sucht Antwort auf Trumps Politik

Sofia.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die übrigen EU-Staats- und Regierungschefs beraten am Abend in Sofia über ihre Antwort auf die jüngsten Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump. Dabei geht es um Trumps Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran und die angedrohten US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der EU. Auch die Gewalt im Gazastreifen nach der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem soll Thema sein. Bei allen drei Themen stimmt die EU nicht mit der US-Regierung überein.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei vor zwei Jahren haben fast 1200 Diplomaten und Staatsbedienstete sowie deren Familienangehörige um Asyl in Deutschland gebeten. Wie die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf das Bundesinnenministerium berichtet, stellten zwischen Juli 2016 und Juni 2018 insgesamt 296 Personen mit Diplomatenpässen und 881 Dienstpassinhaber wie etwa Beamte einen Asylantrag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Dazu zählen auch Ehepartner und Kinder. Anträge von türkischen Soldaten werden beim Bamf nicht statistisch erfasst.mehr...

Berlin. Im erbitterten Streit über die Asylpolitik hat Innenminister Horst Seehofer mit einer offenen Kampfansage an Kanzlerin Angela Merkel nachgelegt. Er werde sich auch durch die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin nicht davon abbringen lassen, mehr Flüchtlinge als bisher an der Grenze abzuweisen, sagte Seehofer der „Süddeutschen Zeitung“. Es sei höchst ungewöhnlich, dem Vorsitzenden des Koalitionspartners mit der Richtlinienkompetenz zu drohen. „Das werden wir uns auch nicht gefallen lassen.“ Gegenwind bekam Merkel auch aus anderen EU-Staaten.mehr...

London. Exakt zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum haben Zehntausende Menschen in London gegen den Ausstieg aus der Europäischen Union demonstriert. Die Veranstalter sprachen sogar von mindestens 100 000 Teilnehmern, die bei Sonnenschein durch Teile der Hauptstadt bis zum Parlament in Westminster marschierten. Organisator war die Anti-Brexit-Kampagne „People's Vote“, die eine neue Volksabstimmung fordert - dieses Mal über das Austrittsabkommen. Brexit-Hardliner im Kabinett verteidigten anlässlich des Jahrestags den geplanten EU-Ausstieg in einem sehr scharfen Ton.mehr...