Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Drogenschmuggler mit Kokain für fast 700 000 Euro gefasst

Mönchengladbach. Einen Drogenschmuggler mit 16 Kilogramm Kokain hat die Polizei auf der Autobahn 61 bei Mönchengladbach gestoppt. Das Rauschgift im Verkaufswert von fast 700 000 Euro war im Wagen des 28-Jährigen versteckt, wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte. Die Beamten hatten den Fahrer für eine Kontrolle angehalten und dabei bemerkt, dass der Mann auffallend nervös wirkte. Daraufhin durchsuchten die Polizisten das Fahrzeug. Der Albaner war nach eigenen Angaben auf dem Rückweg von Maastricht nach Italien. Er wurde festgenommen.

Die A61, die von der niederländischen Grenze in Richtung Süddeutschland führt, gilt als beliebte Route für Drogenschmuggler. Polizei und Zoll haben dort bei Kontrollen in den vergangenen Monaten mehrfach große Mengen Kokain gefunden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Hannover/Bielefeld. Spezialkräfte der Polizei haben in Hannover einen 19-jährigen gebürtigen Jordanier gefasst, der mit einer noch nicht näher konkretisierten Gewalttat gedroht hat. Der in Bielefeld wohnende Mann habe im Familienkreis gesagt, er sei radikalisiert worden und wolle eine Gewalttat verüben, sagte ein Polizeisprecher.mehr...

Essen. Ein aufgebrachter Rentner soll in Essen mit seinem Auto einen Feuerwehrmann angefahren und verletzt haben. Vermutlich habe sich der 72-Jährige geärgert, weil er wegen der Arbeit der Einsatzkräfte auf einem Baumarkt-Parkplatz warten musste, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Als der Rentner zunächst laut hupte, sprach der 47 Jahre alte Feuerwehrmann den gereizten Autofahrer an. Nach einem kurzen Gespräch sei der Feuerwehrmann weggegangen. Als er sich noch einmal umgedreht habe, sei ihm der Rentner gegen die Knie gefahren und geflüchtet. Später meldete sich der 72-Jährige doch noch auf einer Polizeiwache. Die Beamten stellten seinen Führerschein sicher. Dem Rentner wird Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht vorgeworfen.mehr...

Düsseldorf. Fast 71 000 Ausländer sind Ende März in Nordrhein-Westfalen ausreisepflichtig gewesen. Rund 74 Prozent werden aber geduldet, weil die Abschiebung unmöglich ist oder ausgesetzt wurde. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Antwort des NRW-Flüchtlingsministers Joachim Stamp (FDP) auf eine Anfrage aus der AfD-Landtagsfraktion hervor.mehr...