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Dortmund: Favre wohl Trainer-Favorit

Dortmund. Folgt Lucien Favre auf Peter Stöger? Der Schweizer ist beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund im Sommer offenbar ein heißer Kandidat für den Trainerjob.

Lucien Favre ist beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund offenbar Favorit auf den Trainerposten ab Sommer. Am Schweizer, der derzeit beim französischen Erstligisten OGC Nizza unter Vertrag steht, hat der BVB nach dpa-Informationen großes Interesse. Favres Berater Reza Fazeli wollte das Thema jedoch nicht kommentieren. „Zur Situation von Klienten, die noch Vertrag haben, werde ich mich bis zum Saisonende nicht äußern“, sagte er.

Der aktuelle Trainer Peter Stöger hat nach dem Aus in der Europa League gegen den FC Salzburg und dem 0:6 am Samstag in der Liga beim FC Bayern wenig Chancen auf eine Weiterbeschäftigung. Das Fachblatt „France Football“ hatte zuletzt berichtet, der frühere Herthaner und Mönchengladbacher Favre könne Nizza am Saisonende für eine fixierte Ablöse von drei Millionen Euro verlassen. Nach Informationen von „Eurosport“ ist auch Salzburgs deutscher Trainer Marco Rose ein Kandidat auf die Stöger-Nachfolge.

Derweil plant Michael Zorc nach Informationen des „Kicker“ nach Ablauf seines soeben bis 2021 verlängerten Vertrags den Rückzug vom Posten des Managers. Der BVB hatte am Wochenende bestätigt, dass er Matthias Sammer als externen Berater und Sebastian Kehl als Leiter der Lizenzspielabteilung installieren will. Dass Letzterer als Zorcs Nachfolger eingearbeitet werden soll, ist naheliegend. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke will sich laut „Kicker“ nach Ablauf seines Vertrages am Jahresende 2022 ebenfalls aus dem operativen Geschäft zurückziehen und den dann 76 Jahre alten Reinhard Rauball als Präsident ablösen.

Derweil kämpften Stöger und das Team auch am Dienstag noch mit den Nachwehen der Blamage von München. „Spurlos geht das nicht an einem vorbei“, sagte der Trainer: „Dieses Ergebnis wird uns noch länger begleiten. Die Chancen auf die Champions-League-Qualifikation sehe ich trotzdem weiter als gut an.“

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