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«Westfalenstruktur»: Teilung schwächt Region

25.06.2007

Die Westfalenstruktur wird in diesem Jahr wieder Studierende der Universität Dortmund, die sich in ihren Arbeiten mit den Themen Westfalen beschäftigen, mit dem Ludwig Gerstein Gedächtnispreis auszeichnen. Das erklärte der Vorstandsvorsitzende der Vereinigung, Dr. Gerd Niebaum, auf einer Veranstaltung der «Westfalenstruktur» am Wochenende im Hotel Lennhof in Barop.

Vor rund 100 Mitgliedern und Gästen, darunter Kommunalpolitiker aus allen westfälischen Landesteilen, forderten Dr. Gerd Niebaum für die «Westfalenstruktur» und Dr. Klaus Anderbrügge für die «Westfalen-Initiative» (Münster), die Landesregierung auf, die für 2012/2013 angedachte Verwaltungsstrukturreform nicht zu Lasten Westfalens und des Oberzentrums Dortmund zu verwirklichen.

Mit einer möglichen Teilung in drei Regionalpräsidien würden Stadt und Region außerordentlich geschwächt, vor allem wenn der Standort eines Regionalpräsidiums Essen sein sollte.

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