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Was kommt nach dem Abi ?

hörde Abi - und dann? Die 12.-Klässler des Goethe-Gymnasiums suchten in dieser Woche eine Antwort auf die Zukunftsfrage.

14.06.2007

Viele junge Menschen stehen auch nach bestandenem Abitur einer ungewissen Zukunft gegenüber. Die Frage nach dem «Was nun?» wird oft groß geschrieben. Internetportale sind überflutet von Angeboten zur individuellen Berufsfindung.

«Will ich erst studieren, oder lieber gleich mein eigenes Geld verdienen?», «Lege ich mehr Wert auf meine persönlichen Interessen oder auf die möglichen Aufstiegschancen in dem gewählten Beruf?» - Diese und andere Fragen stellen sich die jungen Erwachsenen.

Rechtzeitig helfen soll da eine Berufsorientierung. Vom 11. bis zum 13. Juni 2007 lichteten die 12.-Klässler des Goethe-Gymnasiums in Hörde das Dickicht auf dem Arbeitsmarkt. Die angehenden Abiturienten und Abiturientinnen wurden drei Tage vom Unterricht freigestellt, um sich auf ihre Zukunft konzentrieren zu können.

Einer der drei Tage wurde verbindlich für ein Bewerbungstraining genutzt, an den anderen war es den Schülern freigestellt, sich ein individuelles Programm zusammenzustellen. Zur Auswahl standen Betriebserkundungen, aber auch Besuche von Lehrveranstaltungen an Universitäten oder Hochschulen. Ziel war es, berufsorientierende Informationen und Eindrücke direkt vor Ort zu erhalten.

Larissa Heege Vera Wolloscheck (Foto links) und (Foto rechts) sind von der Idee angetan. Sie haben einen Tag an der Universität Münster verbracht, um an Vorlesungen teilzunehmen, die sie auch für die eigene Studienwahl interessierten. Das Angebot in die Stufe 12 zu verlegen, empfinden sie als sehr sinnvoll: «Der Zeitpunkt ist richtig gewählt. Für uns 12er muss es jetzt bald losgehen, auch mit Bewerbungen für Unis oder Betriebe.»

Ihnen selbst konnten die Tage dennoch nicht sehr viel weiterhelfen. «Die Zeit war zu kurz, um genug zu sehen», kritisiert Larissa. Veras Bilanz: «Ich bin mir jetzt nur sicher, was ich nicht studieren will.» Ines Marx

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