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Trabt Reiterstaffel davon?

12.06.2007

Verliert Dortmund die Reiterstaffel der Polizei? Bei der Suche nach einem dauerhaften Standort für die 20 Pferde der «Landesreiterstaffel Westfalen» ist nach RN-Informationen neben der Westfalen-Metropole noch ein Stall in Castrop-Rauxel in der engeren Wahl. In den nächsten Wochen will eine Experten-Kommission die endgültige Entscheidung treffen. Wie berichtet hatten sich 18 Immobilienbesitzer beworben - darunter auch der Reiterverein am Signal Iduna Park, in dem die Polizei-Wallache seit Anfang 2006 vorübergehend untergebracht sind. Der Mietvertrag gilt noch bis Ende Juni, kann aber verlängert werden. Mit der Übergangslösung wollte Innenminister Dr. Ingo Wolf sicherstellen, dass die ersten Pferde schon zur Fußball-WM wieder einsatzbereit sind. Ursprünglich sollte die Entscheidung über den endgültigen Standort bereits Ende März fallen. «Es gibt noch Diskussionsbedarf», sagte Michael Schulte (51), Pressesprecher der Zentralen Polizeitechnischen Dienste. Welche Liegenschaften noch im Rennen seien, sei allerdings geheim. Wer den Zuschlag erhält, werde das Innenministerium verkünden. Obwohl die Reiterstaffel zu Einsätzen in ganz Westfalen (eine zweite NRW-Staffel gibt es im Rheinland) ausrückt, ist der Standort ein großer Vorteil für die Kommune. So reiten die 25 Beamten mit ihren Vierbeinern derzeit häufig durch Dortmunder Parks und Wälder. «Unsere Tiere sind absolute Sympatieträger», sagte Eckhard Steckel, der Leiter der Einheit. Durch die Tiere entstehe oft erst ein Kontakt zur Polizei. weg

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