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Topf-Hits: Schlafen konnten sie später

DORTMUND Bis fünf Uhr früh kochte der Hexenkessel neben der Möllerbrücke. Im Swabedoo, der kultigen Musik-Kneipe, stieg die letzte Promi-Küchenparty "Top(f)-Hits". Sie verlangte einiges an Kondition ab. Musiker der Extraklasse, ein asiatisch aufgemischtes Menü, wohlig-samtiger Rebensaft und Gute-Laune-Garantie - damit stand der Party für alle Sinne nichts mehr im Weg.

von von Ulrike Böhm-Heffels

, 02.11.2007

Man nehme die kleinste Band der Welt ("Notfalls spielen wir in einer Telefonzelle"), opfere zwei Quadratmeter Kneipenfläche für die Jungs, füge ein Gesangs-Genie wie Jürgen Weber hinzu, dann noch zwei knackige Kerle von "Lady's Night" und garniere das rockige Potpouri mit   "lecka" Essen: Die     letzten Top(f)-Hits schweißten Promis und Gaumenkitzler in Dortmunds legendärem Swabedoo zusammen. Heike Kemper,   Frontfrau der Musikkneipe in Rufweite zum Stadion, schmiss eine grandiose Party, in der die Puppen tanzten bis zum Frühstücksei.

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