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Sozialdemokraten in Husen und Kurl stellen sich auf

08.10.2008

Sozialdemokraten in Husen und Kurl stellen sich auf

Husen/Kurl/Eving Die SPD Husen-Kurl möchte zur Kommunalwahl 2009 mit jungen Kandidaten ins Rennen gehen. Für die Bezirksvertretung schlägt sie den bisherigen Bezirksvertreter Jörg Glogner (Vertretung: Daniel von Ruczicki) und Rebecca Rapkay (Vertretung: Nicole Cosack-Glogner) vor.

Die Stadtbezirksdelegiertenkonferenz wird die Zuordnung der Kandidatinnen und Kandidaten zu Listenplätzen vornehmen.

Am Dienstag (14.10.) finden die Stadtbezirksdelegiertenkonferenz zur Aufstellung der Liste für die Bezirksvertretung Scharnhorst sowie die Wahlkreiskonferenz für Scharnhorst-Ost und Husen-Kurl statt.

Obwohl die Ratsperiode noch bis Oktober 2009 läuft, hat die Landesregierung den Wahltermin für die Kommunalwahl vorgezogen und mit der Europawahl im Juni 2009 zusammengelegt. Für die SPD aus Husen-Kurl hätte es mehr Sinn gemacht, die Kommunalwahl mit der nächsten Bundestagswahl im Herbst nächsten Jahres zusammen- zulegen: "Das ist ein wahltaktischer Schachzug. Offensichtlich hofft sie so auf eine niedrige Wahlbeteiligung bei der Europawahl und damit eine Schwächung der SPD-geführten Städte und Gemeinden." Die Oppositionsfraktionen hätten aber bereits Verfassungsklage erhoben. "Es bleibt also immer noch abzuwarten, ob der angekündigte Wahltermin bestehen bleibt", so Andreas Wittkamp (Foto 1), Vorsitzender der SPD Husen-Kurl. Er bewirbt sich um das Ratsmandat des Wahlkreises 16 und muss sich gegen Gerti Zupfer aus Scharnhorst-Ost für dieses Mandat behaupten.

OB-Kandidatenfrage

Zu Gast bei der Sitzung des Stadtbezirksvorstandes der Evinger SPD war jetzt Franz-Josef Drabig (Foto 2). Er referierte über die jüngsten Ereignisse in der Kandidatenfrage für das Amt des Oberbürgermeisters. Das Verfahren der Mitgliederbefragung wurde allgemein als "Königsweg" gelobt. Der Vorstand des Stadtbezirks lobte die Offenheit, die Basis in einem demokratischen Verfahren mit einzubeziehen. Wichtig seien jetzt die Konferenzen, auf denen die drei Kandidaten ihre Wahlprogramme vorstellen können. In einer anschließenden Abstimmung sprachen sich, bei einer Enthaltung und fünf Gegenstimmen, neun Vorstandsmitglieder für den Antrag aus, die Unterstützung von Jörg Stüdemann als OB-Kandidat zu empfehlen.

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