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Schmerzpatienten: Vorsicht bei Reisen

14.06.2007

Allen Schmerz-, Substitutionspatienten oder Familien mit hyperaktiven Kindern rät das Gesundheitsamt vor der anrollenden Reisewelle, für den Urlaub im Ausland einige Regeln zu beachten. Besondere Vorbereitungen sollten alle treffen, die regelmäßig Medikamente (Betäubungsmittel) wie Methadonlösung, die Medikamente Levomethadon, Sevredol, Durogesic-Pflaster, Ritalin, Concerta, Equasym oder andere Präparate benötigen.

Bei der Einreise in die meisten EU-Staaten sowie in die Nicht EU-Staaten Norwegen und Island wird zur Einfuhr dieser Arzneien eine so genannte Schengener Bescheinigung verlangt.

Diese stellt der behandelnde Arzt aus. Anschließend muss sie vom Gesundheitsamt behördlich beglaubigt werden. Die Schengener Staaten sind Dänemark, Spanien, Belgien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden und Deutschland.

Für alle anderen Reiseländer gelten jeweils eigene Gesetze und Einfuhrbestimmungen. Diese sollten unbedingt eingehalten werden, damit es bei der Einreise zu keinen Problemen kommt. Auskunft über die notwendigen Dokumente für die Einfuhr von Medikamenten und Betäubungsmitteln erteilen die jeweiligen Botschaften der Reiseländer.

Näheres unter Tel. 50-2 35 68 oder 50-2 44 71 (mo-do, 8 bis 12 Uhr).

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