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Nouvelair

DORTMUND

08.10.2008

Nach dem Zwischenfall am Dortmunder Flughafen vom 26. September, als ein Airbus A 321 über die Landebahn hinausrollte, ist die Bundesstelle für Flugunfall-Untersuchung noch mit der Auswertung der Daten beschäftigt.

Dieser Airbus sorgte für großes Chaos. (Foto: Printz) So ist der Flugschreiber bereits ausgewertet, die Sprachaufzeichnungen im Cockpit müssen noch folgen. Hierzu werden heute auch Vertreter der tunesischen Fluggesellschaft "Nouvelair" in Braunschweig erwartet.

Nach den Bremsspuren am Ende der Landebahn scheinen die Bremsen der Maschine in Ordnung gewesen zu sein. Vermutungen liegen nahe, dass der Pilot die mit 168 Passagieren besetzte Maschine zu spät aufgesetzt hat. Deshalb reichten der Brems- und Anhalteweg nicht aus. So war die Maschine 15 Meter über die Landebahn hinausgerollt.

Am Dortmunder Airport lief am Freitag, 26. September, zwischen 10 und 21 Uhr nichts mehr. Etwa 6000 Passagiere konnten nicht in den Urlaub fliegen. Andere kamen per Bus zu anderen Flughäfen. Rund 50 Flüge mussten gestrichen werden.

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