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Mit Blüten zum Bäcker

DORTMUND Die Blüten tauchten in Bäckereien auf, in Lotto-Läden und auf dem Straßenstrich. Monatelang bezahlte ein Fälscherpärchen Rechnungen mit falschen Fünfzigern. Ein hohes Risiko, wie sich am Dienstag vor dem Landgericht herausstellte.

von Von Jörn Hartwich

, 06.11.2007
Mit Blüten zum Bäcker

Das Fälscherpärchen tauschte Blüten durch Mini-Einkäufe gegen echtes Wechselgeld.

Zweieinhalb Jahre Gefängnis für ihn, zwei Jahre Haft auf Bewährung für sie. Und mit diesen Strafen waren die beiden sogar noch gut bedient. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich noch viel härtere Verurteilungen angestrebt. Ankläger Peter Conrad hatte es in seinem Plädoyer so formuliert: „Wer Geld fälscht, kommt in den Knast. So hat es sich der Gesetzgeber vorgestellt.“

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