Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

„Machen das nicht absichtlich“

DORTMUND Mehrere hundert Tagesmütter warten seit Wochen, teilweise sogar seit Monaten, auf ihr Geld. Einige Tagesmütter haben kürzlich einen offenen Brief an Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer geschrieben. Hans-Jürgen Harder, stellvertretender Leiter des Jugendamtes, bleibt trotz der erneuten Kritik die Ruhe selbst.

von Von Constantin Blaß

, 13.11.2007

Auf RN-Anfrage erklärte er, dass er zu dem offenen Brief aktuell nichts sagen könne. Die dort erhobenen Anschuldigungen wolle sich Harder „erst einmal im Detail anschauen“. Gewisse Dinge müssten zudem mit dem Mütterzentrum als Träger abgesprochen werden. Harder: „Erst dann werden wir klarstellen, wer sich zu welchen Vorwürfen äußert.“An dem Sachverhalt, dass der Zahlungsrückstand bei einer Vielzahl der Tagesmütter mehrere Monate beträgt, ändert sich indes nichts. Harder betonte erneut, dass dieser Umstand einer Computerumstellung geschuldet wird. Zugleich zeigte er jedoch vollstes Verständnis für die aufgebrachten Tagesmütter. „Ich kann diejenigen verstehen, die wegen der Zahlungsrückstände verärgert sind“, sagt Hans-Jürgen Harder, der den Vorwurf, die betroffenen Frauen bewusst zu schikanieren, von sich weist. „Ich kann versichern: Wir machen das nicht absichtlich.“ Bis Ende November will er im Idealfall den Rückstand in der Sachbearbeitung aufgeholt haben.     

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von DZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Dorstener Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden