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Künstler steht immer im Vordergrund

Garageland

06.06.2007

Die Idee, dass man nur auf der Bühne seine Kunst professionalisieren kann und die Ideologie, Bands aus Ihren Garagen - sprich Proberäumen - zu holen, hat sich «Mr. Garageland» (aka Steve Waymouth) auf die Fahnen geschrieben. 1959 in Sheffield geboren und als 18-Jähriger mit der britischen Armee in Dortmund stationiert, blieb er nach seinem «Freikauf» aus der Armee auch in Dortmund. Nach vielen erfolgreichen Jahren mit der Punk-Rock Band CLOX (u.a. Support für die Toten Hosen) zog es ihn hinter die Bühne. Als Licht-Designer für The Who, Pink Floyd oder Billy Idol lernte er beide Seiten der Konzert-Medaille kennen. Es entstand Unmut bei ihm, weil die meisten Konzerte nach demselben Schema verliefen - Licht an, Musik, Licht aus und raus. Und dabei fehlten auch noch die unzähligen guten Bands, die nie eine Live-Bühne bekommen würden. Somit war das Ziel für Garageland gesetzt: ein Gesamtevent mit Lichtshow, Konzert, Aftershowparty und vor allem einem familiären Umfeld. 2004 trafen sich Mr. Garageland und die Dortmunder Band The Roughtones und legten als Resident-Band den Grundstein für die wöchentlich stattfindende Konzertreihe mit eingeladenen Bands aus der Region. Nach dem Synchron, dem FZW und 120 Konzerten ist die Garageland-Reihe nun im HappyHappyDingDong gelandet. Wichtig ist Waymouth vor allem, dass die Künstler zu 100% im Vorder-grund stehen und der Wunsch, dass Bands mehr Eigenständigkeit entwickeln und von seinen Erfahrungen lernen. Er plant ein jährliches Festival und eine Partyreihe mit der Marke Garageland. Nächstes Konzert mit «The Cheeks» ist heute ab 20 Uhr im Happy. www.garageland.com

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