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Erneut ein Mitarbeiter im OB-Amt vom Dienst freigestellt

DORTMUND Bargeld-Affäre und kein Ende: Am Dienstag ist ein weiterer Mitarbeiter im Amt des Oberbürgermeisters wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten vorläufig vom Dienst freigestellt worden. Er soll Gelder zu einer Informationsfahrt des Kulturausschusses nach London nicht ordnungsgemäß abgerechnet haben.

von Von Gaby Kolle

, 21.11.2007
Erneut ein Mitarbeiter im OB-Amt vom Dienst freigestellt

Die Bargeld-Affäre im Rathaus geht weiter. Ein dritter Mitarbeiter im OB-Amt wurde am Dienstag vom Dienst freigestellt.

Manfred Sauer, Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses, hatte dem Rechnungsprüfungsamt einen möglichen Anfangsverdacht mitgeteilt. Auslöser war eine seltsam anmutende und bereits zwei Jahre zurückliegende Endabrechnung einer Informationsfahrt. Völlig ohne Verwendungsnachweis sei ihm vor wenigen Wochen ein Umschlag mit 20 € überreicht worden, berichtet Sauer, dem diese Summe "zu rund" vorkam: "Eine Abrechnung beträgt immer 19,17 € oder 20,62 €, aber niemals 20 €."  Das Geld war die Rückzahlung eines Eigenanteils für die Reise.

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