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Eisbär und Pinguin baten im Hafen um Asyl

17.06.2007

Eine Eisbärenmutter mit Jungen und ein Pinguin baten am Samstag an der Anlegestelle der Santa Monika um Asyl. Die «Tiere» gaben den Greenpeace-Mitgliedern des Team50plus Auskunft über ihre Lebenssituation an Nord- und Südpol, die durch die globale Erderwärmung brenzlig geworden ist. Mit dieser Aktion zum zehnjährigen Bestehen der Greenpeace-Gruppe «Team50plus» zeigten die Mitglieder, wofür sie sich in den vergangenen zehn Jahren stark gemacht haben: die Umwelt.

Wie schon bei der ersten Jubiläumsaktion vom 1. Juni, «Kommt aus den Puschen», war der Klimaschutz auch das Thema der Samstagsaktion. Der Kapitän der Santa Monika war mit von der Partie. Er stellte den Greenpeacern das Schiff für die Aktion zur Verfügung. Mit Bannern und Aktionsschildern geschmückt, gab es eine wirkungsvolle Kulisse ab. Als besonderes Ziel hatte sich das Team50plus vorgenommen, bis zum Jubiläum insgesamt zehn neue ehrenamtliche Mitglieder oder Förderer zu finden. Zehn Förderer sind es geworden, weitere Ehrenamtliche fehlen noch. Eine Passantin der Aktion am 1. Juni meinte dazu: «Ich finde es ganz toll, was Ihr so macht. Aber warum seid Ihr denn so wenige?»

Nach den Erfahrungen von Greenpeace trifft ihr Einsatz bei den Bürgern auf Interesse und Anerkennung. Das Dortmunder Team50plus, bestehend aus Männern und Frauen über 50, hat in den zehn Jahren seines Bestehens zu allen Themen von Greenpeace gearbeitet, sei es in spektakulären Aktionen oder bei Informationsveranstaltungen auf der Straße, in Schulen oder bei Vereinen. Gerade die älteren Mitbürger, die nicht mehr im Berufsstress stehen, haben hier ein geeignetes Betätigungsfeld.

Infos unter Tel. 1 77 08 90.

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