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Ein Weg im Wandel der Zeit

21.06.2007

Hombruch Am Kuckucksweg ist der gesellschaftliche Wandel abzulesen. Zwar gab es in den 60er Jahren sehr viele Kinder, dafür aber nur drei Autos, so dass die Hauseigentümer damals kein großes Interesse an eigenen PKW-Stellplätzen und Garagen hatten. Auch ein 1980 durch die Siedlergemeinschaft verschicktes Rundschreiben weckte kein Interesse an einer eigenen Garage. Heute gibt es weniger Kinder, dafür aber ein weitaus größeres Interesse an Parkplätzen. Als die ersten Fertiggaragen gebaut wurden, musste die alte Kastanie - ein beliebter Treffpunkt aller Generationen - gefällt werden, weil ihre Wurzeln die Fertiggaragen angehoben hatten.

Der Kuckucksweg war von 1984 bis 1994 ein Mal im Jahr für drei Stunden auch Treffpunkt aller Siedlungsgärtner: Ein Häcksler schredderte im Wendehammer die Gartenabfälle, die sofort in einen Container gekippt wurden. Gut miteinander befreundet waren auch die Kuckucksweg-Frauen: zum 40-jährigen Bestehen der Froschloch-Siedlung reisten sechs Nachbarinnen 2002 und 2003 nach Föhr.

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