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Durchs Leben schaukeln

Nordrhein-Westfalen ernennt Hörder Kindertagesstätte der AWO zum Familienzentrum

06.06.2007

Denn von der Aussaat von vor über einem Jahr bis zur Ernte verstreicht noch viel Zeit. Hinter dem am Montag in Düsseldorf ausgezeichneten «Familienzentrum NRW» verbirgt sich u. a. die Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt Am Bruchheck. Wo das Team um Marianne Kletschka (Foto) seit über einem Jahr nicht nur das Kind, sondern die gesamte Familie in den Blick nimmt, um die jungen Erdenbürger wachsen und gedeihen zu lassen. Damit sie später, in Schule und Beruf, gute Zukunftsaussichten haben. Vernetzt mit Beratungsstellen, vernetzt mit der Stift-Grundschule und vernetzt mit Hörder Nachbarschaftsprojekten bündelt die AWO-Kita die Kompetenz aller, die dann und wann mit Kindern arbeiten. In Clarenbergnähe die Sprachkompetenz fördern, Migranten integrieren und Familien stärken - allein kann ein Kindergarten diese drei von so vielen hoch gesteckten Ziele nicht erreichen. 12 000 Euro und einen Anbau erhält der Kindergarten, um Honorarkräfte zu bezahlen, die auf die Familien zugehen, und den Partnern einen angemessenen Raum für Gespräche zu geben. Verdient hat das AWO-Team die 12 000 Euro jährlich (bis 2011) allemal, denn was das Land mit dem Gütesiegel jetzt würdigt, ist von dem Team der AWO längst zum Standard erhoben. Den sechs ebenfalls ausgezeichneten Kindergärten standen die Hörder Erzieherinnen tatkräftig zur Seite. Entstanden sind unterschiedlich ausgearbeitete Profile, die lokale Belange berücksichtigen. ban Dortmunder Zeitung

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