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Dreizügigkeit muss bleiben

14.06.2007

Lücklemberg Walter Knieling Die geplante Umstrukturierung an der Olpketalschule, von einer Dreizügig- zu einer Zweizügigkeit (wir berichteten), sorgt auch weiterhin für Unruhe. Politiker der Fraktionen im Rat der Stadt Dortmund, FDP/Bürgerliste und CDU, sprechen sich jetzt deutlich für eine Dreizügigkeit aus. So stellte (CDU, Foto) klar, dass die Olpketalschule auch in den kommenden Jahren aufgrund ihres guten Rufes und durch die Öffnung der Schulbezirksgrenzen weiterhin auf hohe Auslastungszahlen bauen kann. Für den Ganztagsbetrieb müsse natürlich neuer Raum geschaffen werden. Jetzt die Zügigkeit zu verringern, sei ein hilfloser Akt der Verwaltung.

Einen Prüfauftrag an die Verwaltung, die seit Jahren überquellende Olpketalschule dreizügig weiterzuführen, stellte die Fraktion FDP/Bürgerliste gestern im Rat der Stadt. So habe die Bezirksvertretung Hombruch bereits 2004 einen Anbau empfohlen, da die drei Containerklassen nicht für eine dauerhafte Nutzung bestimmt seien. Zudem sei die Schülerzahl an der Olpketalschule in den letzten fünf Jahren um ein Viertel gestiegen, so dass die Voraussetzungen für eine Dreizügigkeit vorlägen. jöb

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