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Die Kunst, Verhältnisse malend darzustellen

21.06.2007

Huckarde Einen Wechsel gab es jetzt in der ganzjährigen Ausstellung von Kunst an Hand von Bildern im Kulturzentrum Alte Schmiede.

Alexandra Wagner, 1968 in Dortmund geboren, zeigt in der Alten Schmiede Bilder aus dem Studium und aus der gerade bestandenen Examenprüfung. Noch bis zum 31. August können die Bilder während der Öffnungszeiten der Alten Schmiede besichtigt werden.

Nach dem Abitur, einer Steinmetzausbildung und längerer Familienpause hat sie durch Kurse bei Beate Braun, einer Wittener Künstlerin und Kunsttherapeutin, und der Dortmunder Bildhauerin Katharina Bock zurück zur künstlerischen Arbeit gefunden.

Ein Studium an der Freien Akademie der bildenden Künste in Essen war der nächste Schritt auf dem Weg. Stefan Schneider, Sandra Freygarten und Wolfgang Hambrecht als Dozenten begleiteten sie. Von Anfang an entstanden neben figürlichen auch abstrakte Arbeiten. Die Entwicklung war eine Reduktion von Farbe und Formen. Die neuesten Bilder sind großformatige, großflächige Farbfeldmalereien, bis hin zu monochromen Flächen. Alle Werke entstehen in einem langwierigen Arbeitsprozess aus vielen Schichten. Inhaltlich geht es immer um Verhältnisse: Grenzen und Übergänge, Offenheit und Geschlossenheit.

Ende Mai hat Alexandra Wagner mit diesen Bildern ihr Studium erfolgreich abgeschlossen. Gezeigt werden aber auch Bilder aus den Anfängen des Studiums. hgn

Die Ausstellung ist jeden Freitag von 17 bis 19 Uhr kostenfrei geöffnet sowie an Veranstaltungstagen zu sehen.

Mehr Informationen zur Künstlerin und ihrer Arbeit unter www.die-kunstkiste.de

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