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Der süße Tag des Honigs

DORTMUND Ein Tag wie Honig - das konnte man in der City an diesem Sonntag sogar wörtlich nehmen. Denn am offiziellen Tag des Honigs luden Imker rund um die Reinoldikirche zum 1. Honigmarkt ein.

von Von Oliver Volmerich

, 14.10.2007
Der süße Tag des Honigs

Alles rund um Bienen, Honig und Imkerei gab es beim Honigmarkt an der Reinoldikirche zu bewundern.

Dabei konnten die Besucher auch erleben, welche Arbeit und Leidenschaft dahinter steckt, Bienen zu züchten. Bei schönstem Herbstwetter tummelten sich zahlreiche Neugierige zwischen Waben, Honigproben und Bienenkörben. Norbert Lücking, erster Vorsitzender des Imkervereins aus Kurl hat den Honigmarkt federführend organisiert und freute sich über die große und positive Resonanz.

Imker Gerd Albert (62) kam eigens aus Rheda-Wiedenbrück angereist, um seine Heidekörbe zu zeigen. „20.000 Bienen summen in einem Korb und schaffen rund acht Kilo feinsten Heidehonig.“ Der gelernte Maschinenbauer hat das Hobby mittlerweile zum Beruf gemacht. Die Körbe flechtet er aus Roggenstroh, und obschon seine Hände geschwind die Halme zusammenhalten, braucht er gut 22 Stunden für einen Korb.      

Beim Bummel über den altertümlich anmutenden Markt wird deutlich, dass eines allen Ausstellern gemein ist: die Leidenschaft für besondere Leckereien und die Verbundenheit zur Natur. Denn nicht nur Honig gibt es hier, sondern auch selbst geräucherte Wurst und Fisch, Brote aus dem Holzkohleofen, Blumendeko mit so ausgefallenen Namen wie Antilopenzunge sowie allerlei Tiere vom winzigen Wollschwein bis zur Ziege mit Elvistolle.

                          

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