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Der Blick nach vorn

hörde Die Clarenberg-Hochhäuser waren beim deutschen Integrationskongress der Caritas auch in Berlin zu sehen.

01.10.2008

Der Blick nach vorn

Susanne Smolen vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und Liane Meier-Steinrücken vom Nachbarschaftsbüro präsentierten in der vergangenen Woche die Ergebnisse der Integrationsarbeit in dem Quartier.

"Wir haben nicht die Probleme der Integration, sondern unsere Erfolge in den Vordergrund gestellt", berichtete Susanne Smolen (Foto) gestern über die Informationsarbeit vom 24. bis 26. September. Der SkF, der sonst in der Schwangerenberatung und als Familien-Institution wahrgenommen wird, konnte als einer von 19 Ausstellern dieser Fachmesse sein Konzept darstellen.

Wichtigste Botschaft war die "Wir sind Clarenberg"-Idee, mit der das Nachbarschaftsbüro und der SkF den verschiedenen Nationen eine Identität und ein Heimatgefühl vermitteln wollte. Mit Erfolg. Denn Sozialarbeitern und -pädagogen ist es im Verbund mit der Ruhr-Lippe-Wohnungsgesellschaft und öffentlichen Zuschüssen gelungen, immer mehr "Clarenberger" für Angebote zu gewinnen und als ehrenamtliche Helfer zu aktivieren. Susanne Smolen über das Konzept: "Die Frage nach der Nationalität stellt sich uns am Clarenberg gar nicht so sehr. Wir reden viel lieber über die neue Heimat."

Der SkF-Auftritt muss die 200 Messeteilnehmer und deren Referenten nicht nur inhaltlich überzeugt haben: Die Kongress-Kollekte ging an den SkF. ban

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