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Abbau von Personal geht weiter

Ev. Kirche

06.06.2007

Bei der jüngsten Sitzung der Kreissynode Dortmund-Mitte-Nordost hat Superintendent Paul-Gerhard Stamm einen «Mentalitätswechsel» gefordert: Außenorientierung und «geistliche» Profilierung seien notwendig, um die Kirche in Dortmund zukunftsfähig zu machen. Von großer Bedeutung sei dafür die Kinder- und Jugendarbeit. Bei dem geplanten Zusammenschluss der vier Kirchenkreise in Dortmund und Lünen sollten daher die inhaltlichen Schwerpunkte wie Jugendarbeit, Stadtkirchen- und Frauenarbeit sowie die Kirchenmusik erhalten bleiben. Wegen rückläufiger Gemeindemitgliederzahlen hatte die Kirche im vergangenen Jahr wie berichtet mehrere Fusionen beschlossen: In der Innenstadt Ost sind nur noch die Paul-Gerhardt- und St. Mariengemeinde eigenständig, die anderen hatten sich zur «St. Reinoldi-Kirchengemeinde» zusammengeschlossen. In der Innenstadt West wird zum 1. Juli aus St. Petri, St. Nicolai und Martin die St. Petri-Nicolai-Gemeinde. Aus Paulus-, Markus- und Friedensgemeinde wird die Lydia-Gemeinde. Der Gebäudebestand wird dabei reduziert, auch Personal werde abgebaut, kündigte Paul-Gerhard Stamm an.

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