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150 000 sind auch Motivationsspritze

18.06.2007

Deusen evangelischen Kirche Das Projekt «Begegnungszentrum Deusen» in den Räume der (Foto) strebt mit Macht der Realisierung entgegen. Zumindest auf der Finanzierungsseite. Denn mit der DSW21-Spende von 150 000 Euro kann der Förderverein «Wir lassen die Kirche im Dorf» etwa die Hälfte des rund 50-prozentigen Eigenanteils an der Gesamtsumme von rund 640 000 Euro stemmen. Kein Wunder also, dass Geschäftsführer Peter Sorge glücklich ist: «Das ist natürlich auch für uns als Förderverein eine Motivationsspritze.» Erfreulich sei auch, dass sich viele weitere Gruppierungen entschieden hätten, das Projekt zu unterstützen. Sei es finanziell, sei es mit der Zusage, Material für den Bau des Begegnungszentrums zu stellen oder kräftig mit anzupacken. Genau das ist der Geist, der das Deusener Projekt kennzeichnet. Der hat dann auch die DSW21 überzeugt. Vorstandsvorsitzender Guntram Pehlke: «Die Umnutzung des alten Kirchengebäudes in Deusen ist ein Beispiel dafür, wie Dortmunder Bürgerinnen und Bürger aus zunächst negativen Veränderungen mit Mut und Tatkraft positive Projekte für die Gemeinschaft umsetzen.» Die Bewilligung des Förderbescheides des Landes NRW über 300 000 Euro steht übrigens noch aus. Bre

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