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Wohnen wie im Bilderbuch

Dorstener Zeitungsteam besuchte die Anlieger des Pater-Autbert-Weges

08.06.2007

Rhade Rhade ist immer eine Reise wert. Zumal das Dorf über etliche schmucke Siedlungen verfügt - wie die am Pater-Autbert-Weg! Mit offenen Armen empfingen die Rhader dort am Freitag das Team der Dorstener Zeitung. Heftig nachgefragt und heiß begehrt waren einmal mehr die Luftbildaufnahmen von der Siedlung und natürlich das leckere, herrlich kalte Langnese-Eis. Die Rhader selbst gaben sich sehr offen: «Hier möchte ich wirklich gerne alt werden, doch in unserer Siedlung wird viel zu schnell Auto gefahren», kritisiert eine Anwohnerin die Gepflogenheiten einiger Nachbarn, die selbst alle Kinder haben und doch das Leben anderer durch ihre Fahrweise gefährden. Ärgernis für einige weitere Bewohner des Pater-Autbert-Weges: «Die Pöller in den Straßen machen überhaupt keinen Sinn.» So müsse man stets im großen Bogen aus der Siedlung fahren, statt den direkten Weg nehmen zu können. Offensichtlich klappt zwischen den Bewohnern der Neubausiedlung und dem privaten Bauträger die Kommunikation nicht: Beanstandungen hatten bislang nur wenig Aussicht auf Erfolg. Trotzdem freuen sich die Pater-Autbert-Weg-Bewohner über ihre doch alles in allem schmucke Wohnumgebung Und noch etwas ist dort im hohen Norden auffällig: In der Siedlung leben fast nur Familien mit Kindern - eine Nachbarin zählte anhand des Luftbildes 97 Jungen und Mädchen einzeln auf! eng

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