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Typische Dorsten-Geschenke gibt es nur in der stadtinfo

DORSTEN Der Dorsten-Sekt ist der Renner. „Den haben wir sogar schon nach München geschickt, als Geburtstags-Geschenk für einen ehemaligen Dorstener“, sagt Ursula Rommeswinkel von der stadtinfo.

von Von Michael Klein

, 12.12.2008
Typische Dorsten-Geschenke gibt es nur in der stadtinfo

Stadtinfo bietet eine ganze Reihe Dorsten-Präsente.

Wer noch keine Weihnachtspräsente hat, wird im Lippetor-Center garantiert fündig. Für die Freunde von guten Tropen gibt es neben dem Sekt „Durstina Vivacae“ (9,90 Euro) unter anderem das Ratsherrentröpfchen (Likör Pflaume mit Zimt, 18 % Vol. für 12 Euro), den Wildkräutergeist „Dorstener Wildwasser“ (13,50 Euro) und den Apfelbrand „Fine de Maine“ (23,95 Euro) aus Dorstens Partnerstadt Ernee. „Mindestens zehn Flaschen die Woche“, verkauft die Stadtinfo von den alkoholischen Getränken. Gut gelaufen ist der derzeit nicht erhältliche Dorsten-Schirm („vor allem die Besucher vom Wohnmobil-Stellplatz wollten ihn haben“) und auch die limitierte Herrenuhr mit dem Stadtwappen war ganz schnell ausverkauft. „Die Damen-Uhr merkwürdigerweise nicht“, so Ursula Rommeswinkel – weswegen das schöne Teil nun zum Sonderpreis von 25 Euro an die Frau gebracht wird.

Alle möglichen Bücher mit Dorsten-Bezug, Heimatkalender und Ausflugs-Karten hat die stadtinfo im Angebot, dazu historische Karten. Die Merian-Stiche sind sogar gerahmt und kosten im Set 16 Euro. Es gibt eine Parkscheibe, es gibt Kugelschreiber, Kerzen und Stofftaschen mit dem Dorstener Wappen. Wer Handtücher möchte, kann unter verschiedenen Farben wählen, und wer unbedingt mit Dorsten-Cap und -Polo-Shirt herumlaufen möchte: Kostet zusammen 20 Euro.

Kaffeetassen mit Untersetzer (vier Euro), Postkarten, die grün-weiße Stadt-Fahne: „Ist alles noch vorhanden“, so Ursula Rommeswinkel. Wenige Souvenirs sind schon älter („damals mussten wir ein Groß-Kontingent abnehmen), Handtücher und Shirts jedoch immer brandneu: Das Dorstener Handelshaus Radomski bearbeitet auch kleinere Order sofort. Sind Iris Klahn (WinDor-Freizeitwirtschaft) und Ursula Rommeswinkel in anderen Städten unterwegs, schauen sie natürlich auch, was dort an Merchandising-Produkten angeboten wird. Da ist ihnen sicherlich aufgefallen, was andere Kommunen Dorsten voraushaben: Ein pfiffiges Stadt-Logo nämlich. Denn bei allem Wohlwollen: Das Stadtwappen als Werbebotschaft wirkt irgendwie ziemlich betulich.

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