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Mongolische Familie muss Dorsten schon bald verlassen

dzAsylantrag abgelehnt

Jarga (12) ist ein guter Schüler. Jetzt muss der Junge mit seiner Familie zurück in die Mongolei. Der Asylantrag wurde nach vier Jahren abgelehnt. Jargas Klassenkameraden in Dorsten weinen.

Dorsten

, 03.12.2018

Seit zwei Wochen weiß Familie Ankhbayar, dass sie in Deutschland keine Zukunft hat. Ihr Asylantrag ist abgelehnt worden. Die Mongolei, heißt es in dem Bescheid sinngemäß, ist ein sicheres Land. Am 11. Dezember soll Vater Sorozonbold (31) im Ausländeramt der Stadt Dorsten die „freiwillige Rückführung“ unterschreiben. „Ich bin traurig“, sagt er in gebrochenem Deutsch. Denn vieles von dem, was er sich von Deutschland erhofft hatte, schien in Erfüllung zu gehen.

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