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In die „neue“ Flüchtlingsunterkunft kommen nur Familien

dzAltes Petrinum

Das alte Petrinum wird im nächsten Jahr zur zentralen Flüchtlingsunterkunft für 250 Menschen umgebaut. Beim Informationsabend ging die Kritik aber vorwiegend in eine ganz andere Richtung.

Feldmark

, 11.10.2018

Anfang Januar startet der Umbau der alten Schule an der Bochumer Straße, ab Juli sollen dort 250 Flüchtlinge wohnen, bislang ist dort Platz für 300 Menschen. „Dabei handelt es sich vorwiegend um Familien aus Syrien und dem Irak“, bestätigte Regierungspräsidentin Dorothee Feller am Mittwochabend in der Agathakirche. Die Menschen bleiben maximal sechs Monate in Dorsten, bis sie einer Kommune zugewiesen wurden oder in die Heimat zurückgebracht werden. Feller: „Es handelt sich um eine sehr kleine Unterkunft, regulär haben solche Einrichtungen 500 oder sogar 1000 Plätze.“

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