Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Bildergalerie

Heimatverein Wulfen nähert sich dem Ruhri-Befinden auf köstliche Weise

Die Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen servierte Alltägliches aus dem Pott. Der schauspielerische Eintopf mit vielen Zutaten schmeckte dem Publikum.
14.10.2018
/
Sinnierten am Tresen über Gott und die Welt: Die Schauspieler des Heimatvereins Wulfen waren in Höchstform.© Guido Bludau
Das Publikum machte mit: Schnäpschen gefällig?© Bludau
Die Darsteller sorgten mit ihren Dönekes aus dem Pott für Erheiterung.© Bludau
Gute Stimmung am Tresen.© Bludau
Gute Stimmung am Tresen.© Bludau
Gute Laune, gelungene Vorstellung.© Bludau
Das Heimathaus am Rhönweg war brechendvoll.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau
Foto: Bludau - 13.10.2018 - DorstenDie Theatergruppe des Heimatvereins Wulfen sorgte am Wochenende gleich an zwei Abenden für ein volles Heimathaus und ein begeistertes Publikum mit dem Stück „Wulfener Heimateck“. Es stellte eine Hommage an die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet dar. Auch wenn Wulfen geografisch schon im Münsterland liegt, hat das Ruhrgebiet einen starken Einfluss auf die Menschen, dies wird schon alleine durch die ehemalige Außenschachtanlage des Bergwerk Fürst Leopold/Wulfen verstärkt. „Diesmal mussten sich die Zuschauer mal auf einen anderen, aber ganz besonderen Abend einlassen. Es handelte sich hierbei um eine Mischung aus Theater und Comedy kombiniert mit kleinen „Häppkes“ aus dem Ruhrgebiet“, erklärte Regisseur Heiner Klomfaß. „Das Theaterstück war inspiriert durch den bekannten Theater-Regisseur Sigi Domke, welcher unteranderen für den Mondpalast Stücke schreibt“, berichtet Dominik Cieplak als Mitglied der Theatergruppe. Die Protagonisten und die Regie versuchten den Gästen das Gefühl zu geben, dass Sie einen Abend in einer klassischen Eckkneipe verbringen würden. Sie erlebten dort ein humorvolles, sympathisches Theaterstück mit Geschichten aus dem Leben, gepaart mit verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus dem Pott, wie zum Beispiel die Currywurst. Dies Vorhaben klappte hervorragend und riss das Publikum mit. Während dieses Abends in der alt, klassischen Kneipe passierte viel Komisches. „Es herrschte eine tolle Atmosphäre und es war sehr authentisch. Man konnte sich gut herein versetzten“, berichtete Marlies Hessing im Anschluss an die Aufführung. Eine ganz besondere Überraschung gab es dann am Samstagabend, über die sich die Theatergruppe sehr freute. Sie bekamen prominenten Besuch. Und zwar Sigi Domke höchst persönlich. Er ist als deutscher Theater Regisseur bekannt und prägt die Wulfener-Theatergruppe seit vielen Jahren durch seine Stücke, wie auch dieses Mal. Nach dem Stück wurde dann auch noch gemütlich zusammen gesessen und das Erlebte ausführlich besprochen.© Bludau