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Dorstener Tafel kann die hohe Nachfrage kaum speisen

Zahl der Notleidenden steigt

Immer mehr ältere Frauen sind wegen ihrer kargen Rente auf die Gaben der Dorstener Tafel angewiesen. Das für Notsituationen geplante Projekt in Dorsten wird unfreiwillig zur Dauereinrichtung.

Dorsten

, 28.12.2017
Dorstener Tafel kann die hohe Nachfrage kaum speisen

Die Zahl der Menschen, die auf die Angebote der Tafel angewiesen sind, wächst in Dorsten spürbar. © picture alliance / Daniel Karman

„Die Zahl bedürftiger älterer Frauen – Witwen und alleinstehende Rentnerinnen – nimmt unter unseren Kunden immer mehr zu.“ Diese Beobachtung macht das ehrenamtliche Team der Dorstener Tafel um den Vereinsvorsitzenden Herbert Rentmeister schon seit einiger Zeit. Erst vorgestern wurden wieder die Ausweise für das neue Halbjahr ausgegeben, die die Bedürftigkeit der Tafel-Kunden bescheinigen. „180 Ausweise sind bei uns das Maximum. Mehr können wir nicht bewältigen“, sagt Rentmeister, wohlwissend, dass immer mehr Menschen auf die Lebensmittelspenden der Händler angewiesen sind.

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