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1000 Besucher beim Feldmärker Oktoberfest

DORSTEN Wer sagt denn, dass man nur in München so richtig Oktoberfest feiern kann? Die Feldmärker hatten am Wochenende auch eine ganze Menge Gaudi und tanzten auf den Tischen.

von Von Ralf Pieper

, 05.10.2008

Doch bevor es am Samstag auf Siepenkötters Wiese am Barloer Weg so richtig ans Feiern gehen konnte, übergaben die Feldmärker Schützen, vertreten durch ihren ersten Vorsitzenden Alex Rexforth und dem Königspaar Norbert Schmitz und Marlies Schneider einen Scheck über 1000 Euro an Pfarrer Ulrich Franke, der sich für die Dorstener Tafel einsetzt.

Über Mitternacht hinaus Nach dem Fassanstich von Pfarrer Franke war die Bühne freigegeben für die Isartaler Hexen, die gleich loslegten und den 1 000 Gästen im Festzelt einheizten. Bei Original-Oktoberfestbier und bayerischen Schmankerln dauerte es für die Damen-Power-Band aus dem Raum Regensburg/München nicht lange, mit zünftiger und aktueller Oktoberfest-Musik die Gäste zum Mitfeiern zu bewegen. Wer nach Mitternacht noch nicht müde war, den fesselte DJ Peter noch bis in die frühen Morgenstunden auf die Tanzfläche.

Am Sonntag lud der Schützenverein dann die reifere Jugend zum Tanztee bei Kaffee und Kuchen ein. Mit Jupp Brauckmann und Fred Mauritz wurden wieder zwei aus dem hiesigen Raum stammende Künstler engagiert, die dem Publikum mit lockeren Sprüchen und bekannten Liedern einen unvergessenen Nachmittag bereiteten. Mit einer großen Tombola der dritten Kompanie und Tanzmusik von DJ Engelbert klang dann ein erfolgreiches Fest-Wochenende der Feldmärker Schützen aus, das im nächsten Jahr ganz bestimmt eine Wiederholung feiern dürfte.

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