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Alle Artikel zum Thema: Doping

Doping

Moskau. Der russische Fußballverband hat die Absage der FIFA zu Doping-Verwürfen gegen die Nationalmannschaft begrüßt. Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hatte nach einem ARD-Bericht Hinweise auf Proben mit auffälligen Werten an die FIFA weitergeleitet. Betroffen sollten auch Spieler aus dem vorläufigen WM-Kader Russlands gewesen sein. Die FIFA teilte aber mit, dass sie keine Beweise für Doping-Vergehen der aktuellen russischen Fußball-Nationalspieler gefunden habe.mehr...

Zürich. Die FIFA hat bei einer Untersuchung keine Beweise für Doping-Vergehen der aktuellen russischen Fußball-Nationalspieler im vorläufigen Kader des WM-Gastgebers feststellen können. Gegen mehrere Spieler, die nicht bei der WM im Einsatz sein werden, laufen hingegen noch Untersuchungen, wie der Weltverband mitteilte. Diese sollen mit Unterstützung der Welt-Anti-Doping-Agentur fortgesetzt werden. Zuletzt hatte die ARD berichtet, dass Dopingproben mit auffälligen Werten von Nationalspielern aus dem vorläufigen WM-Kader Russlands in der Vergangenheit nicht ausreichend verfolgt worden sein sollen.mehr...

Zürich. Die FIFA hat bei einer Untersuchung keine Beweise für Doping-Vergehen der aktuellen russischen Fußball-Nationalspieler im vorläufigen Kader des WM-Gastgebers feststellen können. Gegen mehrere Spieler, die nicht bei der WM im Einsatz sein werden, laufen noch Untersuchungen, wie der Weltverband mitteilte.mehr...

Erste Bundesliga

22.05.2018

FIFA entlastet Russland von Doping-Verdacht

Frankfurt/Main. Drei Wochen vor Beginn der Fußball-WM in Russland hat die FIFA den Gastgeber weitgehend von Doping-Verdächtigungen entlastet. „Mangels ausreichender Beweise“, teilte der Weltverband mit. Es laufen nur noch Untersuchungen gegen Spieler, die nicht an der WM teilnehmen.mehr...

Zürich. Die FIFA hat bei einer Untersuchung keine Beweise für Doping-Vergehen der aktuellen russischen Fußball-Nationalspieler im vorläufigen Kader des WM-Gastgebers feststellen können. Gegen mehrere Spieler, die nicht bei der WM im Einsatz sein werden, laufen noch Untersuchungen, wie der Weltverband am Dienstag mitteilte.mehr...

Frankfurt/Main. Die Fußball-WM beginnt am 14. Juni in Russland, das als Sportland durch systematisches Doping in Misskredit geraten ist. Es gibt den Verdacht: Auch im russischen Fußball wurde gedopt und vertuscht. Die FIFA ermittelt seit langem ohne Ergebnis. Die NADA ist erbost. lmehr...

Moskau. Die russische Justiz will den ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt vernehmen, falls dieser zur Fußball-WM nach Russland kommen sollte. Hintergrund seien die laufenden russischen Ermittlungen gegen den Doping-Kronzeugen Grigori Rodschenkow, sagte die Sprecherin des Staatlichen Ermittlungskomitees in Moskau. Russland habe Deutschland um Rechtshilfe ersucht, um Seppelt zu dessen Enthüllungen über angebliches Doping befragen zu können. Die deutsche Seite habe immer darauf verwiesen, dass der Journalist von seinem Recht auf Zeugnisverweigerung Gebrauch mache.mehr...

Berlin. Die Rote Karte für den ARD-Dopingexperten hebt Russland auf, aber es gibt eine Bedingung. Er erhält ein Visum für die Fußball-WM, soll aber nach der Einreise zum Doping-Kronzeugen Rodschenkow vernommen werden.mehr...

Berlin. Die russische Regierung hat das Einreiseverbot für den ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt zur Fußball-Weltmeisterschaft aufgehoben. Das teilte Außenminister Heiko Maas auf Twitter mit. Zuvor hatte „stern.de“ darüber berichtet.mehr...

Berlin. Die russische Regierung hat das Einreiseverbot für den ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt zur Fußball-Weltmeisterschaft aufgehoben. Das teilte Außenminister Heiko Maas am Dienstag auf Twitter mit. Zuvor hatte „stern.de“ darüber berichtet.mehr...

Berlin. Als wenn es zwischen Deutschland und Russland nicht schon genug Streitthemen gäbe: Der Fall Seppelt sorgt vor dem Gipfeltreffen zwischen Merkel und Putin in Sotschi für neuen Ärger.mehr...

Schlaglichter

13.05.2018

Verband fordert Visum für Seppelt

Moskau. Der Chef des russischen Journalistenverbands hat ein Visum für den ARD-Journalisten Hajo Seppelt zur Fußball-WM gefordert, aber zugleich eine indirekte Warnung ausgesprochen. „Seppelt muss unbedingt ein russisches Visum bekommen“, sagte Wladimir Solowjow der Agentur Ria Nowosti zufolge. „Allerdings sollte man ihn unbedingt unter Schutz stellen, damit er nicht zufällig von einem Kenner seines "journalistischen Talents" verprügelt wird“, sagte er. Die ARD hatte zuvor berichtet, dass Russland ihrem Mitarbeiter und Doping-Experten Seppelt das Visum für die Fußball-WM verweigert habe.mehr...

Berlin/Moskau. Die Verweigerung des Einreise-Visums für den ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland sorgt in Deutschland für Proteste. Die russische Seite verteidigt das Vorgehen, es gibt sogar eine Warnung an den Journalisten.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung hat die Verweigerung eines Visums für den ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft in Russland scharf kritisiert. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer, sagte dem ARD-Hauptstadtstudio, dies sei ein „denkbar schlechter Vorbote für eine objektive und unabhängige Berichterstattung“ über die WM. Mayer forderte Russland auf, diesen Schritt rückgängig zu machen.mehr...

Berlin. Russland verweigert dem ARD-Journalisten Hajo Seppelt das Visum für die Fußball-Weltmeisterschaft. Das vom SWR für ihn beantragte Visum für die Titelkämpfe vom 14. Juni bis 15. Juli sei für ungültig erklärt worden, teilte der öffentlich-rechtliche TV-Sender mit. Seppelt stehe auf einer Liste der in Russland „unerwünschten Personen“ und könne daher nicht in die Russische Föderation einreisen. Seppelt ist durch seine Beiträge zum Thema Doping bekannt geworden. Er trug damit maßgeblich dazu bei, das russische Doping-System aufzudecken.mehr...

Berlin. Russland hat dem ARD-Journalisten Hajo Seppelt das Visum für die Fußball-Weltmeisterschaft verweigert. Seppelt ist vor allem durch seine Beiträge zum Thema Doping bekannt geworden. Ein Eingriff in die Pressefreiheit wird angeprangert.mehr...

Berlin. Russland verweigert dem ARD-Doping-Experten Hajo Seppelt die Einreise zur Fußball-Weltmeisterschaft. Seppelt stehe auf der Liste der „unerwünschten Personen“, teilte der TV-Sender mit.mehr...

Berlin. Russland verweigert dem ARD-Doping-Experten Hajo Seppelt die Einreise zur Fußball-Weltmeisterschaft. Seppelt stehe auf der Liste der „unerwünschten Personen“, teilte der TV-Sender am Freitag weiter mit.mehr...

Leiden. Eine wissenschaftliche Studie im Zentrum des „Human Drug Research“ in Leiden/Niederlande belegt angeblich, dass die angewendeten Doping-Tests zur Ermittlung von Spuren des Asthmamittels Salbutamol ungenau seien. Darüber berichtete die „Times“ in London.mehr...

Leichtathletik

03.05.2018

Olympiasieger Kiprop wohl positiv getestet

London. Die Nachricht schockt: Wieder steht ein Olympiasieger aus Kenia unter Dopingverdacht. Mittelstreckenläufer Kiprop gesteht die positive  Probe ein, erhebt aber schwere Vorwürfe.mehr...

Berlin. Weder die Causa Russland noch das Dauerthema Doping sind nach Überzeugung von Verbands-Präsident Sebastian Coe derzeit die größten akuten Probleme der internationalen Leichtathletik.mehr...

Montreal. Die Zahl der Doping-Verstöße ist weltweit in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Laut der Statistik der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA sind im Jahr 2016 bei rund 230.000 Kontrollen 1.595 Vergehen festgestellt worden. Vier Jahre zuvor waren es 1.953 Fälle.mehr...

Berlin. Der ehemalige Nationalspieler Thomas Hitzlsperger glaubt anders als Bayern-Teamarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt an die Wirkung von Doping im Fußball.mehr...

Wien. Die Fahnder haben den Biathlon-Weltverband wegen des Verdachts von Doping und Korruption im Visier. Der Fall wirft erneut grundsätzliche Fragen auf.mehr...

Berlin. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt sorgt für Aufsehen. Laut dem Teamarzt der DFB-Elf und des FC Bayern gibt es im Fußball kein Doping. Mit dieser Meinung steht der Sportmediziner jedoch ziemlich alleine da - und erntet teils scharfe Kritik.mehr...

Leipzig. Im sich abzeichnenden Doping- und Korruptionsskandal im Biathlon-Weltverband fordern die Top-Sponsoren neben einer systematischen Aufklärung im Fall der Fälle auch Konsequenzen.mehr...

Washington. Für Lance Armstrong ging es um satte 100 Millionen Dollar Schadenersatz, doch nun wird es keinen Prozess mehr geben: Er bezahlt fünf Millionen, um die Verhandlung abzubiegen. Armstrong zeigte sich nach dem Deal erleichtert.mehr...

Washington. Ex-Radprofi Lance Armstrong bezahlt laut US-Medienberichten fünf Millionen Dollar an die US-Regierung, um einem Schadenersatzprozess zu entgehen. Der Deal wurde vom US-Justizministerium erzielt, schreiben die „Washington Post“ und die „New York Times“. In dem Prozess gegen den geständigen Doper Armstrong wäre es um fast 100 Millionen Dollar (rund 80,7 Millionen Euro) Schadenersatz gegangen. Er sollte nach Informationen des Internetportals cyclingnews.com am 7. Mai in Washington beginnen.mehr...

München. Der nächste Winter kommt bestimmt. Der schmutzige Skandal im Biathlon über Doping und Korruption sorgt für heftige Negativ-Schlagzeilen.mehr...

Moskau. Im Skandal um Doping und Korruption im Biathlon-Weltverband IBU hat der russische Spitzenfunktionär Viktor Maigurow Bestechung bei der Vergabe der WM 2021 an Tjumen in Sibirien dementiert.mehr...

Wien. In Österreich wird im Biathlon-Skandal gegen insgesamt zwölf Personen ermittelt. Es geht um Doping und Korruption. Das Verfahren wird wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen.mehr...

Lausanne. Der Streit über die Dopingsperre des Fußballers Paolo Guerrero geht in die nächste Runde. Der Peruaner hat beim Internationalen Sportgerichtshof CAS beantragt, dass die von der FIFA verhängte Sperre zurückgenommen wird.mehr...

Salzburg. Der mögliche Doping-Skandal im Biathlon zieht immer größere Kreise. Der Weltverband soll nach Angaben der WADA nicht angemessen auf Verdachtsfälle reagiert haben. Die Staatsanwälte machten das Ermittlungsverfahren öffentlich.mehr...

Aigle. Der unter Dopingverdacht stehende Radprofi Chris Froome kann trotz der Vorwürfe gegen ihn womöglich beim am 4. Mai in Jerusalem beginnenden Giro d'Italia starten.mehr...

Washington. Ein Prozess gegen den dopinggeständigen Ex-Radprofi Lance Armstrong um fast 100 Millionen Dollar Schadenersatz beginnt nach Informationen des Internetportals cyclingnews.com am 7. Mai in Washington.mehr...

Auslandsfußball

22.03.2018

WM-Gastgeber Russland empfängt Brasilien

Moskau. WM-Gastgeber Russland steht vor großen sportlichen Herausforderungen gegen die Spitzenteams aus Brasilien und Frankreich. Nationaltrainer Tschertschessow hat keine Angst - aber andere Sorgen.mehr...

London. Vorjahressieger Chris Froome droht der Ausschluss von der Tour de France, auch wenn die Salbutamol-Affäre bis zum Start der Frankreich-Rundfahrt am 7. Juli weiterhin nicht geklärt sein sollte.mehr...

Lausanne/Frankfurt/Main. Die Welt-Anti-Doping-Agentur ist frustriert über mangelnde Kooperation russischer Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung des schon vor Jahren aufgedeckten Doping-Skandals im russischen Sport.mehr...

Tjumen. Das Weltcupfinale im russischen Tjumen spaltet die Biathlon-Welt. Während einige Nationen die Veranstaltung boykottieren, sind die Deutschen um die Olympiasieger Laura Dahlmeier und Arnd Peiffer dabei.mehr...

München. Ex-Radprofi Jaksche fordert eine Froome-Sperre und sieht in den Manipulations-Qualitäten des Sky-Teams Parallelen zur Armstrong-Ära. Ein Rechenfehler könnte hinter dem erhöhten Froome-Wert des nachgewiesenen Asthmamittels stecken.mehr...

Birmingham. Die IAAF hält den Kollektiv-Bann gegen Russland aufrecht, weil das Anti-Doping-System immer noch nicht die Anforderungen erfüllt. Möglicherweise gibt es für die Europameisterschaften nicht einmal mehr Ausnahmeregelungen für einzelne russische Athleten.mehr...

Camaiore/London. Erneute Doping-Vorwürfe gegen Ex-Toursieger Wiggins, Schwierigkeiten für den einstigen Teamkollegen Froome wegen einer schwelenden Affäre um ein Asthma-Spray: Das Super-Team Sky und sein Teamchef Brailsford stehen nach einem Parlaments-Bericht mit dem Rücken zur Wand.mehr...

London. Das britische Radsportteam Sky hatte sich immer für einen „sauberen Sport“ ohne Doping stark gemacht. Gegen dieses Prinzip soll Bradley Wiggins bei seinem Tour-Sieg 2012 verstoßen haben. Das geht aus einem Londoner Parlamentsbericht hervor. Wiggins weist die Vorwürfe zurück.mehr...

Schlaglichter

05.03.2018

600 Doping-Tests bei Paralympics

Pyeongchang. Bei den am Freitag beginnenden Winter-Paralympics in Pyeongchang wird es 600 Doping-Tests geben - und damit durchschnittlich mehr als einen pro teilnehmendem Athlet. Das gab das Internationale Paralympische Komitee bekannt. An den bis 18. März dauernden Spielen in Südkorea sollen 570 Sportler aus 49 Ländern teilnehmen. Bei den vorherigen Winterspielen 2014 in Sotschi gab es noch 490 Doping-Tests, die ein positives Ergebnis im Para-Eishockey ergaben.mehr...

Kingston. Eine der beiden jamaikanischen Olympia-Teilnehmerinnen im Bob ist vom Weltverband über eine positive Dopingprobe vor den Olympischen Winterspielen informiert worden.mehr...

Zürich. Eine nordkoreanische Eishockey-Spielerin ist bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang bei einer Dopingprobe positiv getestet worden, muss aber keine Strafe befürchten. Wie der Internationale Eishockey-Verband in Zürich mitteilte, wurde das Verfahren gegen die Spielerin Kim Un-Hyang eingestellt. Die Sportlerin hatte dem vereinigten Team von Nord- und Südkorea angehört. Bei einer Trainingskontrolle war ein verbotenes Arzneimittel nachgewiesen worden. Das Diuretikum Hydrochlorothiazid sei jedoch in einer äußerst geringen Konzentration aufgetreten.mehr...

Schlaglichter

28.02.2018

IOC hebt Suspendierung Russlands auf

Lausanne. Das Internationale Olympische Komitee hat die Sanktionen gegen Russland aufgehoben. Weil es bei den Winterspielen in Pyeongchang keine weiteren Dopingfälle russischer Sportler gegeben habe, sei die Suspendierung von Russlands Olympischem Komitee beendet, teilte das IOC mit.mehr...

Eilmeldungen

28.02.2018

IOC hebt Suspendierung Russlands auf

Lausanne. Das Internationale Olympische Komitee hat die Sanktionen gegen Russland aufgehoben. Weil es bei den Winterspielen in Pyeongchang keine weiteren Dopingfälle russischer Sportler gegeben habe, sei die Suspendierung von Russlands Olympischem Komitee beendet, teilte das IOC am Mittwoch mit.mehr...

Sportpolitik

28.02.2018

IOC beendet Sanktionen gegen Russland

Lausanne. Russland ist zurück in der olympischen Familie. Kurz nach der Schlussfeier von Pyeongchang beendet das IOC die Verbannung von Russlands Olympischem Komitee. ROK-Präsident Schukow freut sich. Die Stimmungslage bei Dopingjägern sieht anders aus.mehr...

Nyon. Der französische Fußball-Profi Samir Nasri ist von der UEFA für ein Doping-Vergehen für sechs Monate gesperrt worden. Dem 30-Jährigen wird vorgeworfen, im Jahr 2016 in einer Klinik in den USA mit einer verbotenen Methode Regenerationsmittel intravenös bekommen zu haben.mehr...

Pyeongchang. Der Russische Olympische Komitee rechnet nach Olympia in Pyeongchang mit einem schnellen Ende der Suspendierung durch das Internationale Olympische Komitee IOC. „Wir hoffen und gehen sehr davon, dass die ROC-Mitgliedschaft im IOC in den nächsten Tagen wieder in Kraft gesetzt wird“, teilte das ROC mit. Das IOC-Exekutivkomitee hatte entschieden, die im Zuge des Dopingskandals verhängte Suspendierung Russlands vor der Schlusszeremonie der Winterspiele nicht aufzuheben. Die Begnadigung soll erfolgen, wenn alle Dopingproben der Athleten aus Russland als negativ bestätigt werden.mehr...

Pyeongchang. Für den DOSB sendet die IOC-Entscheidung, die Suspendierung Russlands nicht vor der Schlussfeier der Olympischen Winterspiele heute in Pyeongchang aufzuheben, ein „Ausrufezeichen an den Weltsport“. Das russische Team stehe somit unter Zugzwang, „die dringend notwendigen Veränderungen auf den Weg zu bringen“, sagte Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes. Das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees hatte entschieden, die Wiederaufnahme des Nationalen Olympischen Komitees Russlands auf nach den Spielen zu verschieben. Die zwei russischen Dopingfälle gaben für diesen Beschluss mit den Ausschlag.mehr...

Schlaglichter

25.02.2018

Russland bleibt bei Olympia suspendiert

Pyeongchang. Das Internationale Olympische Komitee hält die Suspendierung Russlands über das Ende der Winterspiele in Pyeongchang hinaus aufrecht. Damit können die Athleten aus Russland bei der Schlussfeier nicht mit der eigenen Landesfahne ins Olympiastadion einlaufen. Das hat das IOC-Exekutivkomitee entschieden. Erst wenn bestätigt sei, dass alle Doping-Proben der als „Olympische Athleten aus Russland“ unter neutraler Fahne angetretenen russischen Sportler negativ sind, werden die Sanktionen gegen das Nationale Olympische Komitee Russlands aufgehoben.mehr...

Pyeongchang. Russland bleibt wegen des Doping-Skandals über das Ende der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang hinaus suspendiert. Damit können die Athleten aus Russland bei der Schlussfeier heute nicht mit der eigenen Landesfahne ins Olympiastadion einlaufen. Das entschied das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees.mehr...

Pyeongchang. Russland bleibt wegen des Doping-Skandals über das Ende der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang hinaus suspendiert. Damit können die Athleten aus Russland bei der Schlussfeier am Sonntag nicht mit der eigenen Landesfahne ins Olympiastadion einlaufen, wie das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees entschied.mehr...

Pyeongchang. Nach Vorschlag des Exekutivkomitees des Internationalen Olympischen Komitees soll die Suspendierung Russlands erst nach den Winterspielen von Pyeongchang aufgehoben werden. Eine endgültige Entscheidung über die Strafe wegen des Doping-Skandals will die IOC-Führung vor der heutigen Schlussfeier treffen.mehr...

Pyeongchang. Nach Vorschlag des Exekutivkomitees des Internationalen Olympischen Komitees soll die Suspendierung Russlands erst nach den Winterspielen von Pyeongchang aufgehoben werden. Eine endgültige Entscheidung über die Strafe wegen des Doping-Skandals will die IOC-Führung vor der Schlussfeier am Sonntag treffen.mehr...

Pyeongchang. Die russische Delegation bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea hat sich beim IOC für die zwei Dopingfälle im Team entschuldigt. Das sagte Delegationsleiter Stanislaw Posdnjakow in Pyeongchang nach einer Anhörung vor der Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees. Wegen des systematischen Dopings bei den Spielen 2014 in Sotschi hatte das IOC aus Russland nur handverlesene Sportler nach Südkorea eingeladen. Am Sonntag wird entschieden, ob Russland nach Erfüllung aller Auflagen wieder Mitglied der olympischen Familie wird.mehr...

Pyeongchang. Nach einem weiteren Dopingverdacht gegen einen russischen Sportler bei Olympia hat das IOC ein schweres Problem. Eine Zulassung der Russen unter eigener Fahne bei der Schlussfeier der Winterspiele erscheint fast unmöglich.mehr...

Pyeongchang. Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat den russischen Olympia-Curler Alexander Kruschelnizki des Dopings mit dem Mittel Meldonium für schuldig gesprochen. Das teilte der CAS in Pyeongchang mit. Der Athlet habe einen Verstoß gegen die Anti-Doping-Regeln eingeräumt. Kruschelnizki wird von den Olympischen Winterspielen ausgeschlossen. Ob er seine Bronzemedaille verliert, müssen Curling-Weltverband und Internationales Olympisches Komitee entscheiden.mehr...

Pyeongchang. Die Russen haben nach eigenen Angaben eine Millionen-Strafe ans IOC gezahlt. Und der Curler Kruschelnizki hat seine Bronzemedaille zurückgegeben. Welche Auswirkungen haben die Vorgänge auf ihre Teilnahme an der Schlussfeier?mehr...

Pyeongchang. Nach seiner positiven Dopingprobe will der russische Curler Alexander Kruschelnizki dem Verband seines Landes zufolge seine Bronzemedaille zurückgeben, sagte eine Sprecherin des russischen Curling-Verbandes dem Staatsfernsehen des Landes.mehr...

Pyeongchang. Das IOC steht vor einer schweren Entscheidung. Darf Russland trotz eines erneuten Dopingfalls bei Olympia wieder unter eigener Fahne bei der Schlussfeier dabei sein?mehr...

Pyeongchang. Der russische Olympia-Curler Alexander Kruschelnizki ist nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Tass des Dopings überführt. Auch die B-Probe des Bronze-Gewinners im neuen Mixed-Wettbewerb beweise die Einnahme der verbotenen Substanz Meldonium, meldete die Agentur unter Berufung auf das russische Team.mehr...

Pyeongchang. Der russische Olympia-Curler Alexander Kruschelnizki ist nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Tass des Dopings überführt. Auch die B-Probe des Bronze-Gewinners im neuen Mixed-Wettbewerb beweise die Einnahme der verbotenen Substanz Meldonium, meldete die Agentur unter Berufung auf das russische Team am Dienstag.mehr...

Pyeongchang. Der slowenische Eishockeyspieler Ziga Jeglic ist mit einer positiven Dopingprobe bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang erwischt worden. Der 29 Jahre alte ehemalige Ingolstädter Stürmer sei im Wettbewerb positiv auf das Asthma-Mittel Fenoterol getestet worden, teilte die Anti-Doping-Kammer des Internationalen Sportgerichtshofs CAS mit. Damit ist er vom restlichen Turnier suspendiert, Jeglic muss das olympische Dorf binnen 24 Stunden verlassen. Es ist der dritte positive Dopingtest, der bei den Olympischen Winterspielen bekannt wurde.mehr...

Pyeongchang. Für das IOC wird die Entscheidung über Russlands Teilnahme an der Schlussfeier immer schwerer. Auch die B-Probe des Bronze-Gewinners im Curling ist positiv. Er bestreitet, verbotene Mittel genommen zu haben, Moskau nennt die Vorwürfe einen Fehler.mehr...

Pyeongchang. Der Dopingverdacht gegen einen russischen Curler sorgt bei den Winterspielen in Pyeongchang für Wirbel. Die Causa könnte die Entscheidung über die Aufhebung der IOC-Sanktionen gegen Russland beeinflussen.mehr...

Pyeongchang. Der Dopingverdacht gegen einen russischen Curler sorgt bei den Winterspielen in Pyeongchang für Wirbel. Die Causa könnte die Entscheidung über die Aufhebung der IOC-Sanktionen gegen Russland beeinflussen.mehr...

Pyeongchang. Der mögliche Dopingfall eines russischen Olympia-Curlers wird nach Angaben des IOC die Entscheidung über die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland beeinflussen. Sollte der Fall bestätigt werden, werde die Bewertungskommission das berücksichtigen, sagte Mark Adams, Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees, bei den Winterspielen in Pyeongchang. Zuvor hatte ein Sprecher der Olympischen Athleten aus Russland ein mögliches Dopingvergehen in dem Team bestätigt. Russischen Medien zufolge soll es sich um Bronzemedaillengewinner Alexander Kruschelnizki handeln.mehr...

New York. Der ehemalige Leiter des Moskauer Anti-Doping-Labors hat nach eigener Aussage russischen Fußballern im Auftrag der Regierung bei der Vertuschung von Doping geholfen.mehr...

Pyeongchang. Der Olympia-Curler Alexander Kruschelnizki soll einem russischen Medienbericht zufolge unter Dopingverdacht stehen. Wie die Zeitung „Sport Express“ meldete, seien in der A-Probe des russischen Bronzemedaillen-Gewinners im neuen Mixed-Wettbewerb Spuren der verbotenen Substanz Meldonium gefunden worden. „Ich weiß von nichts“, wurde Kruschelnizki von dem Blatt zitiert. Auch sein Trainer versicherte, er habe bislang keine Informationen über angeblich auffällige Test-Ergebnisse. Die B-Probe von Kruschelnizki soll laut „Sport Express“ am Montag geöffnet werden.mehr...

Pyeongchang. Nach dem Hin und Her um den Start russischer Sportler hat ein japanischer Shorttracker für die ersten Doping-Schlagzeilen während der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang gesorgt. Er beteuert seine Unschuld, auch der Teamchef ist überrascht.mehr...

Pyeongchang. Der japanische Shorttrack-Läufer Kei Saito hat für den ersten Dopingfall bei den Olympischen Winterspielen 2018 gesorgt. Wie die Ad-Hoc-Kammer des Internationalen Sportschiedsgerichtshofes in Pyeongchang mitteilte, wurde bei der Analyse einer Trainingskontrolle das Diuretikum Acetalozamid entdeckt. Der 22 Jahre alte Dritte der Junioren-WM 2013 wurde vorläufig für die Wettkämpfe in Pyeongchang suspendiert. Er verließ das olympische Dorf freiwillig. Über eine Sanktion will der CAS bis zum Ende der Winterspiele entscheiden.mehr...

Pyeongchang. Der japanische Shorttrack-Läufer Kei Saito hat für den ersten Dopingfall bei den Olympischen Winterspielen 2018 gesorgt. Wie die Ad-Hoc-Kammer des Internationalen Sportschiedsgerichtshofes in Pyeongchang mitteilte, wurde bei der Analyse einer Trainingskontrolle das Diuretikum Acetalozamid entdeckt. Der 22 Jahre alte Dritte der Junioren-WM 2013 wurde vorläufig für die Wettkämpfe in Pyeongchang suspendiert. Er verließ das olympische Dorf freiwillig. Über eine Sanktion will der CAS bis zum Ende der Winterspiele entscheiden.mehr...

Moskau. Der Kreml bedauert den endgültigen Olympia-Ausschluss für 45 russische Sportler und zwei Trainer kurz vor der Eröffnungsfeier der Winterspiele in Pyeongchang. „Es versteht sich, dass wir unseren Athleten weiterhin helfen, ihre Rechte zu verteidigen“, sagte Dmitri Peskow, der Sprecher von Präsident Wladimir Putin, in Moskau. Stunden vorher hatte der Internationale Sportschiedsgerichtshof CAS die Klage der Sportler gegen die umstrittene Einladungspraxis des Internationalen Olympischen Komitees verworfen.mehr...

Pyeongchang. Die Mehrheit der Deutschen ist davon überzeugt, dass auch die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang wieder vom Doping-Problem überschattet werden. In einer Umfrage von Welt/Emnid gingen 48 Prozent der Befragten von einem geringem Maß an Dopingfällen aus, 34 Prozent erwarten eine große Zahl. Bis kurz vor Beginn der Winterspiele musste sich der Internationale Sportgerichtshof CAS mit den Folgen der von Russland organisierten Doping-Manipulationen vor vier Jahren in Sotschi beschäftigen. Er wies eine Klage von 45 russischen Sportlern und zwei Betreuern zurück.mehr...

Pyeongchang. Die nächsten russischen Athleten scheitern vor dem Internationalen Sportgerichtshof im Kampf um ihr Olympia-Startrecht. Damit bleibt auch Stars wie Viktor Ahn und Anton Schipulin die Teilnahme in Pyeongchang weiter verwehrt.mehr...

Pyeongchang. 45 weitere russische Sportler und zwei Betreuer bleiben von den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS wies ihre Klage gegen die IOC-Entscheidung wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier zurück. Russland muss somit auf zahlreiche Stars wie den sechsmaligen Shorttrack-Olympiasieger Viktor Ahn, Biathlon-Staffel-Olympiasieger Anton Schipulin, sowie die Top-Ski-Langläufer Sergej Ustjugow und Ruslan Sacharow und Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Xenia Stolbowa verzichten.mehr...

Pyeongchang. 45 weitere russische Sportler und zwei Betreuer bleiben von den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS wies ihre Klage gegen die IOC-Entscheidung wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier zurück. Russland muss somit auf zahlreiche Stars wie den sechsmaligen Shorttrack-Olympiasiger Viktor Ahn, Biathlet-Staffel-Olympiasieger Anton Schipulin, sowie die Top-Ski-Langläufer Sergej Ustjugow und Ruslan Sacharow und Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Xenia Stolbowa verzichten.mehr...

Pyeongchang. 45 weitere russische Athleten und zwei Trainer bleiben von den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS wies ihre Klage gegen die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees im Zuge des russischen Doping-Skandals wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier zurück.mehr...

Pyeongchang. 45 weitere russische Athleten und zwei Trainer bleiben von den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS wies ihre Klage gegen die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees im Zuge des russischen Doping-Skandals am Freitag wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier zurück.mehr...

Moskau. Russland will im März Alternativwettkämpfe für die Sportler abhalten, die nicht an den Olympischen Winterspielen teilnehmen durften. Das Sportministerium kläre Termine und Orte, sagte Vizeregierungschef Witali Mutko. Auch ausländische Sportler würden eingeladen. Die Prämien sollten nicht niedriger ausfallen als bei den Winterspielen in Pyeongchang. Für eine Goldmedaille in Südkorea hat der russische Staat umgerechnet 57 000 Euro ausgesetzt.mehr...

Moskau. Der russische Vizeregierungschef Witali Mutko hat Doping-Ermittlungen gegen zwei Fußballer eingeräumt. Der Fußball-Weltverband FIFA habe ihn informiert, dass es Untersuchungen gegen den Nationalspieler Ruslan Kambolow von Rubin Kasan gebe, sagte er der Agentur Tass zufolge in Moskau.mehr...

London. Der britische Sprinter Nigel Levine ist nach einem positiven Dopingtest vorläufig gesperrt worden und darf keine Wettkämpfe bestreiten. Das teilte der nationale Leichtathletik-Verband UK Athletics mit.mehr...

Pyeongchang. Wie viele russische Athleten dürfen denn nun bei den Winterspielen in Pyeongchang starten? IOC-Präsident Bach hofft, dass die Frage endlich beantwortet ist, wenn die Flamme am Freitag entzündet wird.mehr...

Pyeongchang. 15 weitere Russen haben bei der Ad-hoc-Kommission des Internationalen Sportgerichtshofs CAS Einspruch gegen ihren Ausschluss von den Winterspielen in Pyeongchang eingelegt. Sie schlossen sich damit der Klage von 32 Landsleuten an, die heute von den CAS-Richtern verhandelt wird. Bei den neuen Fällen handelt es sich um die 13 Athleten und zwei Betreuer, deren lebenslange Olympia-Sperren vom CAS in der Vorwoche aufgehoben worden waren, denen das Internationale Olympische Komitee aber trotzdem die Einladung nach Pyeongchang verweigert hatte.mehr...

Pyeongchang. Der Doping-Skandal um Russland soll Konsequenzen haben. Das IOC kündigt eine Reform des Anti-Doping-Rechts an. Weitere 32 russische Athleten reichen gegen ihre Olympia-Sperre Klage beim CAS ein. Brisanz zum Ende der Winterspiele: Darf Russland zurück ins IOC?mehr...

Pyeongchang. Die russischen Olympiasieger Viktor Ahn und Anton Schipulin wollen mit Klagen beim Schweizer Bundesgericht und dem Internationalen Sportgerichtshof CAS doch noch ihre Teilnahme an den Winterspielen in Pyeongchang erzwingen. Insgesamt haben sich 32 Athleten der Klage gegen den Ausschluss durch das Internationale Olympische Komitee angeschlossen. Neben Shorttrack-Star Ahn und Biathlet Schipulin klagen auch die Top-Ski-Langläufer Sergej Ustjugow sowie Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Xenia Stolbowa. Der CAS wird die Fälle mit seiner Ad-hoc-Kommission morgen verhandeln.mehr...