Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Dominikanische Republik inkludiert Touristenkarte

Frankfurt/Main. Die Dominikanische Republik erleichtert Urlaubern die Einreise. Denn eine gesonderte Touristenkarte ist nicht mehr erforderlich. Die Gebühr für die Aufenthaltserlaubnis wird künftig mit dem Flugticket abgerechnet.

Dominikanische Republik inkludiert Touristenkarte

Urlauber, die in die Dominikanische Republik reisen, brauchen nun keine separate Touristenkarte mehr. Foto: Federico Gambarini

In der Dominikanischen Republik müssen Urlauber ab 25. April keine separate Touristenkarte bei der Ankunft am Flughafen oder per Schiff mehr kaufen. Die Einreisekosten von zehn US-Dollar sind künftig im Preis von Flugtickets und Seereisen bereits eingeschlossen.

Ursprünglich sollte die neue Regel ab 1. Januar gelten, letzter Stand war 1. April. Die neue Frist gebe Reiseveranstaltern und Airlines mehr Zeit, die Änderungen in die Buchungssystemen zu integrieren, erklärt das Tourismusamt des Landes. Die Touristenkarte erlaubt Aufenthalte von bis zu 30 Tagen und ist für Urlauber aus Ländern wie Deutschland verpflichtend. Durch die Einnahmen soll der Tourismus auf der Karibikinsel weiter angekurbelt werden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Palma. Eine giftige Quellenart hält Urlauber auf Mallorca und anderswo in Spanien vom Wasser fern. Biologen warnen jedoch vor Panikmache. Der Spuk, sagen sie, könnte sich bald erledigt haben.mehr...

New York. New York ist für deutsche Urlauber in den USA das Städtereiseziel Nummer eins. Wer schon einmal am Big Apple war, bekommt nun Gründe für eine Rückkehr: In der Stadt öffnen einige neue Attraktionen.mehr...

München. Hierzulande fährt man auf der rechten Spur. In einigen anderen Ländern müssen sich Autoreisende jedoch auf Linksverkehr einstellen - nicht nur in England.mehr...