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Die Spvg Schwerin baut auf ihre A-Junioren

Fußball-Bezirksliga

„Jugend forscht“ heißt es bei der Spvg Schwerin. Einigen ehemaligen Jugendspielern wird beim Fußball-Bezirksligisten der Durchbruch zugetraut.

Schwerin

, 05.07.2018
Die Spvg Schwerin baut auf ihre A-Junioren

Die Neuen beim Bezirksligisten Spvg Schwerin kommen überwiegend aus der eigenen Jugend (v.l.): Ahmat Mousa, Niclas Jürgens, Jan Luca Dykierek, David Schemel, Giorgos Thymnios, Trainer Marco Gruszka, Ansgar Niehage, Florian Eurich und Erdem Gönül.

Der FC Frohlinde, der SV Wacker Obercastrop und die SG Castrop haben mit ihren ersten Trainingseinheiten für die neue Fußball-Saison 2018/19 am Wochenende vorgelegt. Die Spvg Schwerin zog am Dienstagabend nach. Und zwar zu den gleichen Bedingungen wie sie die drei anderen überkreislichen städtischen Nachbarn auch durchgemacht haben.

Trotz der Abendstunden herrschten immer noch 30 Grad auf der Platzanlage am Grafweg, als Trainer Marco Gruszka seine Bezirksliga-Kicker im Schatten des Vereinshauses begrüßte. Kurz vorher hatte auch der Vorsitzende Rainer Dinter vorbeigeschaut, der noch in Arbeitskluft mit Geschäftsführer Peter Wach – länger als von ihm selbst geplant –, über bauliche Veränderungen besprach.

Sechs Spieler aus der eigenen Jugend

Obwohl unter Zeitdruck, ließ es sich der Blau-Gelb-Chef aber nicht nehmen, doch noch ein paar Sätze über den neuen Kader zu sagen. Vor allem, dass von den neun Neuzugängen in Ceylan Gökhan, Florian Eurich, Erdem Gönül, Luca Dykierek, Niklas Jürgens und David Schemel gleich sechs Spieler aus der eigenen A-Jugend den Sprung zur Ersten schafften – Dinter bezeichnete das als „sensationell“. Und lobte deshalb Coach Gruszka, der parallel mit Senioren und Junioren trainierte und jetzt mit dem Team in der Entscheidungsrunde den Bezirksliga-Aufstieg perfekt machte.

Die Spvg Schwerin baut auf ihre A-Junioren

Zum ersten Mal in der neuen Spielzeit kamen die Bezirksliga-Fußballer der Spvg Schwerin auf dem Kunstrasenplatz am Grafweg zusammen.

So traut man nun dem einen oder anderen Youngster auch den Durchbruch bei den Senioren zu. In Celan Gökhan hat man zum Beispiel einen Torjäger, dem Geschäftsführer Wach bei den Herren das eine oder andere Tor zutraut. „Der hat einfach den nötigen Zug zum Tor“, sagte der Verantwortliche Dienstagabend.

Selbst Senioren-Torjäger Martin Kapitza glaubt das. Aber der erfahrene Stürmer warnte auch, weil er sich noch gut an seinen Wechsel aus der Jugend zu den Senioren erinnern kann. Er erzählte am Dienstag: „Ich kam beim VfB Habinghorst in der Landesliga unter Trainer Dieter Beleijew zu meinem ersten Einsatz bei den Senioren; da habe ich in Wattenscheid gleich was auf die Socken bekommen und gemerkt: Das hier hat mit Jugendfußball nichts mehr zu tun.“

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