Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Die Fantastischen Vier haben für den Todesfall vorgesorgt

Stuttgart. Eine Musikkarriere hängt von so vielen Dingen ab. Und manchmal steht man plötzlich mit leeren Händen da. Aber Die Fantastischen Vier wollten nicht alles dem Zufall überlassen.

Die Fantastischen Vier haben für den Todesfall vorgesorgt

Die Fantastischen Vier haben eine Todesfall-Versicherung abgeschlossen. Foto: Britta Pedersen

Die Hip-Hopper der Fantastischen Vier („Zu geil für diese Welt“) haben für einen Todesfall in der Band vorgesorgt.

„Wir haben am Anfang unserer Karriere eine Versicherung abgeschlossen: Wenn einer von uns stirbt und wir als Band nicht mehr machen können, würden die anderen jeweils eine Million Mark bekommen“, sagte Michael Bernd Schmidt alias Smudo der „Zeit“.

Einmal habe er ernsthaft befürchtet, dass der Fall eintrete: Als sein Kollege Thomas im Dezember 2004 den Tsunami in Thailand nur knapp überlebte.

„Mir ging dauernd durch den Kopf: Was, wenn er nicht mehr ist? Was wäre mit der Band?“, sagte er dem Blatt. „Es war absurd: Der Gedanke, die Band nicht mehr zu haben, hat mich erleichtert, das wäre ein bisschen wie frei sein. Dem gegenüber stand der schmerzhafte Gedanke, dass ich es nicht akzeptabel fände, wenn Thomas tot wäre.“ Heute ist Smudo 49 Jahre alt und rappt noch immer mit der Band aus Stuttgart.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Stuttgart. Es geht um Probleme in der Jugend, Neurosen - und darum, die Welt zu vergessen. Auf ihrem siebte Studioalbum spielen Fall Out Boy auch mit musikalischen Genres.mehr...

Los Angeles. Fredo Santana gehörte zu den wichtigsten Vertretern einer Generation junger Rapper aus Chicago. Seine Karriere war gerade erst gestartet, vor wenigen Monaten war er Vater geworden - jetzt starb der Musiker im Alter von nur 27 Jahren.mehr...