Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Die DFB-Spieler in der Einzelkritik

Düsseldorf. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und Spanien trennten sich im WM-Testspiel in Düsseldorf 1:1. So schlugen sich die DFB-Profis:

Die DFB-Spieler in der Einzelkritik

DFB-Keeper Marc-André ter Stegen machte ein gutes Spiel. Foto: Federico Gambarini

ter Stegen: Chancenlos beim 0:1. Die derzeitige Nummer eins spielte stark und konzentriert. Reagierte sensationell gegen Isco (56.).

Kimmich: Seine rechte Seite bekam der Münchner nicht immer dicht, vor allem gegen Isco mit Problemen. Verbessert nach der Pause.

Boateng: Stand besser als sein Nebenmann Hummels, ließ sich im Zweikampf nur selten überlisten. Stabilster Defensivspieler.

Hummels: Erst schwach: Stellungsfehler beim Tor, viele Fehlpässe. Haderte mit sich selbst. Steigerte sich, köpfte auf die Latte (67.).

Hector: Beim DFB-Comeback mit einem Signal, sein Schuss ging knapp vorbei (9.). Doch die Defizite waren noch deutlich, zu viele Fehler.

Khedira: Wehrte sich als einer der Ersten, hielt mit Physis dagegen. Gegen die leichtfüßigen Gäste etwas hölzern. Angeschlagen raus.

Kroos: Der Real-Madrid-Star blieb zunächst im Sparmodus. Verteilte dann besser die Bälle. Hätte fast noch das 2:1 eingeleitet.

Müller: Gereizt vom spanischen Ballzauber setzte er Signale, dann traf er aus 22 Metern. Nach einem Jahr Pause sein 38. DFB-Tor.

Özil: Kam lange nicht ins Spiel. Doch dann leitete er die besten Aktionen und den Ausgleich ein. Wurde knapp geblockt (50.).

Draxler: Zu selten zeigte er seine Dynamik wie kurz nach der Pause. Die Gefährlichkeit konnte der Wahl-Franzose nur andeuten.

Werner: Presste mit Geschwindigkeit und war gefährlichster Deutscher. Schoss knapp am Pfosten vorbei (9.), einige Male Pech im Abschluss.

Gündogan: Ersetzte Khedira. Der Mittelfeldmann zwang sofort Spaniens Keeper de Gea zu einer Superparade (57.). Brachte Sicherheit.

Sané: Der Offensivspieler durfte noch 22 Minuten ran. Forderte den Ball, verdribbelte sich aber zu oft. Die letzte Konsequenz fehlte.

Goretzka: Der Schalker musste 80 Minuten auf seinen Einsatz warten. Sicherte als Mittelfeldmann vor allem mit das Unentschieden.

Gomez: Der Stuttgart-Rückkehrer bekam noch sechs Länderspiel-Minuten. Fast wäre er noch zur Chance zum finalen Abschluss gekommen (89.)

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Mit einem Testspiel am 9. September in Sinsheim gegen Peru ist der Länderspiel-Kalender der Fußball-Nationalmannschaft 2018 komplett. Die Partie wurde am Freitag vom DFB-Präsidium bestätigt.mehr...

Berlin. Gut zwei Monate vor der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ein weißes Trikot der Nationalmannschaft mit ihrem Namen und der Nummer 4 auf dem Rücken geschenkt bekommen.mehr...

Berlin. Der ehemalige Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann hält ein Engagement von Weltmeister-Coach Joachim Löw bei einem europäischen Spitzenverein für möglich. „In seiner Güteklasse reden wir von den Top-6-Klubs auf der Welt“, sagte der 53-Jährige im Interview des Magazins „Kicker“.mehr...