Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Deutsche Bank überweist 28 Milliarden Euro aus Versehen

Frankfurt/Main.

Bei der Deutschen Bank knirscht es derzeit nicht nur in der Vorstandsetage. Im täglichen Geschäft hat das größte deutsche Geldhaus vor Ostern nach eigenen Angaben aus Versehen 28 Milliarden Euro überwiesen. Das Geld ging auf ein Konto der Deutschen Bank bei der Terminbörse Eurex und nicht an einen Kunden. Ursprünglich sollte eine weit geringere Summe auf das Konto fließen. Ein Schaden sei nicht entstanden, da die Buchung nach wenigen Minuten rückgängig gemacht worden sei, heißt es.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Bundesumweltministerin Svenja Schulze begrüßt den Vorschlag der EU-Kommission, Gebühren auf Plastikmüll zu erheben. Eine Art Abgabe der Mitgliedsstaaten an die EU, die sich nach den nicht-recycelten Verpackungsabfällen bemesse, finde sie interessant, sagte Schulze den Partnerzeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft. Vom Ansatz her sei das eine gute Idee, die sie unterstütze. Die Kommission präsentiert heute eine Liste von Produkten, die verboten werden könnten: darunter Plastikgeschirr und -besteck, Strohhalme, Wattestäbchen und Ballonhalter.mehr...

Berlin. In der Affäre um unrechtmäßige Asylbescheide verlangt die SPD, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel einschaltet. Merkel drücke sich vor ihrer eigenen Verantwortung. Sie schweige, tue nichts und wolle den Kontrollverlust im Bamf aussitzen, sagt SPD-Vize Ralf Stegner der „Welt“. Die Kanzlerin müsse jetzt endlich dafür sorgen, dass aufgeklärt werde. Stegner bezieht sich auf die Vorfälle in der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Diese steht im Verdacht, zwischen 2013 und 2016 mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende Grundlage Asyl gewährt zu haben.mehr...

München. Die Schauspielerin Andrea Sawatzki hätte nichts dagegen, Schwiegermutter zu werden. „Ich nehme an, dass das noch dauern wird. Aber ich freue mich drauf, ich kenne die zukünftigen Frauen ja noch nicht“, sagte die 55-Jährige, die mit ihrem Ehemann Christian Berkel zwei 19 und 16 Jahre alte Söhne hat, dem „Münchener Merkur“ und der „tz“. Dass sie ihren Söhnen mit unerbetenen Ratschlägen auf die Nerven gehen könnte, glaubt Sawatzki nicht: „Ich würde, auch wenn mir die Frauen nicht gefallen, den Mund halten“, sagte die Schauspielerin.mehr...