Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

dzRaubüberfälle in Wohnungen

„Der Täter kriegt zwei Jahre, das Opfer lebenslang“

„Der Täter kriegt zwei Jahre, das Opfer lebenslang“

Anne möchte anonym bleiben. Anstelle eines Fotos steht diese Zeichnung symbolisch für sie. Foto: Leonie Sauerland

Dortmund In den eigenen vier Wänden fühlen sich Menschen sicher. Was aber passiert, wenn sich ein Fremder gewaltsam Zugriff in diesen sicheren Raum verschafft? Eine junge Frau berichtet.

Anne* kann sich noch genau an den Tag erinnern, an dem sie in ihrer eigenen Wohnung überfallen wurde. „Es war Mittwoch, der 21. September 2016“, sagt sie. Am Tag zuvor waren sie und ihr Freund aus dem Urlaub zurück nach Dortmund gekehrt. Es war 9.30 Uhr, als die Klingel schellte. Annes Freund, der praktisch in ihrer Wohnung lebte, war arbeiten. Sie war allein. Ungeduscht und in Jogginghose öffnete sie.

Entdecken Sie mit DZ+ die neuen Premium-Artikel der Dorstener Zeitung!

Jetzt einfach anmelden und kostenlos weiterlesen