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Der 30. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Düsseldorf. Der 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga wird am Freitag mit der Partie VfL Wolfsburg gegen den FC Augsburg eröffnet. Die weiteren Begegnungen hat die Deutsche Presse-Agentur zusammengefasst.

Der 30. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Am Sonntag steigt das Revierderby Schalke gegen Dortmund. Foto: Friso Gentsch

1899 Hoffenheim - Hamburger SV (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Hoffenheim kämpft um den Europacupeinzug und liegt drei Punkte hinter Frankfurt und Leipzig auf Tabellenrang sieben. Der HSV ist fünf Punkte vom Relegationsplatz entfernt.

STATISTIK: Der HSV hat mit dem Sieg gegen Schalke eine Serie von 15 Spielen ohne Sieg beendet. Hoffenheim ist gegen keinen anderen Verein länger ohne Punkt.

PERSONAL: Hoffenheim muss den gesperrten Uth ersetzen. Verteidiger Vogt meldet sich nach Darm-Magen-Erkrankung zurück. Beim HSV rückt für den gesperrten Papadopoulos wohl Jung in die Verteidigung. Ito ist nach einer Prellung wieder fit.

BESONDERES: 1899 gewann die vergangenen Heimspiele gegen Wolfsburg (3:0) und Köln (6:0): Drei Zu-Null-Heimsiege in Serie wären Vereinsrekord. Zudem ist Hoffenheim sechs Spiele ohne Niederlage.

Hertha BSC - 1. FC Köln (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach oben geht für Hertha nichts mehr, nach unten kann nichts mehr anbrennen. Dem Tabellen-Schlusslicht aus Köln, in der zweiten DFB-Pokalrunde 3:1-Sieger in Berlin, nützen nur noch Dreier.

STATISTIK: Im eigenen Stadion hat der Tabellen-Zehnte Hertha (36 Punkte) in der laufenden Bundesliga-Spielzeit erst viermal gewonnen, zuletzt am 13. Dezember 2017. Köln (21 Punkte) fehlen sechs Punkte zum Relegationsplatz.

PERSONAL: Bei Hertha fehlen Verteidiger Torunarigha und voraussichtlich auch der am Knie verletzte Defensivallrounder Lustenberger. Köln muss auf Maroh, Öczan und Guirassy verzichten, Risse ist wieder fit.

BESONDERES: Die Hertha-Fans durften in den letzten fünf Heimspielen nur zwei Treffer ihres Teams bejubeln. In den jüngsten drei Heimpartien trafen die Gastgeber überhaupt nicht.

Bayer Leverkusen - Eintracht Frankfurt (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Bayer belegt aktuell Platz vier und damit den letzten Champions-League-Rang, die Eintracht liegt mit zwei Punkten Rückstand direkt dahinter. Für beide ist es auch eine Generalprobe für ihre Pokal-Halbfinals am Dienstag und Mittwoch.

STATISTIK: Frankfurts Trainer Kovac trifft im ersten Spiel nach Bekanntgabe seines Wechsel zum FC Bayern auf den Angstgegner. Beide Spiele in Leverkusen verlor er 0:3. Nie kassierte er eine höhere Niederlage mit der Eintracht.

PERSONAL: Bayer muss auf Alario, Wendell und Pohjanpalo verzichten. Stammtorhüter Leno und Sven Bender sind fraglich. Bei Frankfurt fällt Salcedo aus. Mascarell, Rebic, Jovic und Fabian sind fraglich.

BESONDERES: Leverkusens Havertz kann im Alter von 18 Jahren und 307 Tagen sein 50. Bundesliga-Spiel absolvieren. Kein Spieler in der Liga-Historie war beim Erreichen der Marke jünger.

VfB Stuttgart - Hannover 96 (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Der VfB könnte den fast sicheren Klassenverbleib mit einem Sieg im Aufsteigerduell vielleicht auch rechnerisch perfekt machen. Auch 96 dürfte mit bisher 35 Punkten fast durch sein.

STATISTIK: In Dortmund erlitt der VfB die erste Niederlage unter Trainer Korkut. Hannover beendete mit dem 2:1 gegen Bremen eine Serie mit fünf Niederlagen. Stuttgart holte in den vergangenen sechs Punktspielen gegen 96 in 1. und 2. Liga nur einen Punkt.

PERSONAL: Stuttgarts Mittelfeldabräumer Ascacibar fehlt wegen der zehnten Gelben Karte, Hannover plagen Ausfälle in der Defensive.

BESONDERES: Torwart Zieler, Coach Korkut, „Co“ Cherundolo: Beim VfB gibt es einige Akteure mit 96-Vergangenheit. Auf Seiten von Hannover werden sich Stürmer Harnik und Manager Heldt, der mit dem VfB 2007 als Sportchef Meister war, an ihre Stuttgarter Zeit erinnern.

FC Bayern München - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Die Bayern sind schon Meister, wollen aber in der Liga nicht nachlassen. Gladbach kämpft noch um die Europa League.

STATISTIK: Im Hinspiel siegte Gladbach mit 2:1 und lag danach nur fünf Punkte hinter den Bayern. Vor dem Rückspiel sind es 32 Zähler.

PERSONAL: Alaba feiert bei Bayern sein Comeback nach Rückenproblemen. Heynckes wird rotieren. Gladbach muss den gesperrten Stindl ersetzen.

BESONDERES: In den letzten zwei Heimspielen waren die Bayern in Torlaune: Das Tennis-Ergebnis lautete 6:0 (gegen HSV), 6:0 (gegen Borussia Dortmund.

FC Schalke 04 - Borussia Dortmund (Sonntag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Der Tabellenzweite Schalke rangiert einen Punkt vor dem Erzrivalen. Der Sieger könnte einen großen Schritt Richtung Champions League machen.

STATISTIK: Es ist das 92. Ligaduell beider Teams. 30 Mal gewannen die Königsblauen, 32 Mal der BVB. Dazu gab es 29 Unentschieden.

PERSONAL: Schalke muss auf Baba und Nastasic verzichten. Beim BVB fehlen Guerreiro, Kagawa, Durm, Zagadou und Rode.

BESONDERES: Das spektakuläre 4:4 im Hinspiel ist allen Beteiligten noch in Erinnerung. Den Schalkern gelang als erst zweitem Ligateam, nach einem Vier-Tore-Rückstand noch zu punkten.

Werder Bremen - RB Leipzig (Sonntag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Die Bremer wären bei einem Sieg wohl endgültig gerettet. Leipzig schied am Donnerstag in Marseille aus der Europa League aus und hofft in der Bundesliga weiter auf Platz vier.

STATISTIK: Werder ist unter Trainer Kohfeldt im Weserstadion noch unbesiegt. In neun Partien gab es sechs Siege und drei Unentschieden.

PERSONAL: Kohfeldt muss weiter auf Augustinsson und Johannsson verzichten. Bei RB drohen Werner und Upamecano auszufallen. Sabitzer muss definitiv passen.

BESONDERES: Vorteil Werder? In den bislang drei Bundesligabegegnungen zwischen den beiden Mannschaften siegte jeweils das Heim-Team.

FSV Mainz 05 - SC Freiburg (Montag, 20.30 Uhr)

SITUATION: Ein wichtiges Duell im Abstiegskampf: Der Tabellen-16. Mainz kann mit einem Sieg die zuletzt schwächelnden Gäste überholen.

STATISTIK: Freiburg holte nur zwei Punkte aus den vergangenen sechs Spielen und gewann in der Bundesliga noch nie in Mainz.  

PERSONAL: Die 05er sind stark gebeutelt. Bis zu zehn Spieler fallen aus, nur 14 Profis standen zuletzt auf dem Trainingsplatz.

BESONDERES: Beide Teams sind in der Bundesliga seit genau zwei Monaten ohne Sieg.

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