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Das Orakel vom Segensberg

Fußball

Das Hinspiel endete 3:1 für die morgigen Gäste aus Datteln. Das ist Frank Fuhrmann in Erinnerung geblieben. „Wir werden alles geben müssen, um Ahsen zu schlagen“, sagt Hochlars Trainer vor dem erneuten Aufeinantreffen (15 Uhr, Averdunkstraße)

HOCHLAR

von Von Kevin Korte

, 21.05.2011
Das Orakel vom Segensberg

Werden die Hochlarer Patrick Wiedemeyer (l.) und Frank Schulz auch gegen Ahsen jubeln können? Foto: Richter

In Ahsen war Hochlar ersatzgeschwächt. Ein nach Spielschluss zerknirschter Frank Fuhrmann sagte damals: „Ich bin überzeugt, dass wir in der Meisterschaft das Zünglein an Waage sein werden.“ Krake Paul wäre stolz gewesen. Recht hatte Fuhrmann: Die Elf vom Segensberg hält alle Trümpfe in der Hand. „Wir können einen Riesenschritt Richtung Meistertitel machen, aber auch böse auf die Nase fallen“, mahnt der Übungsleiter zugleich. Denn die Borussen erwartet Fuhrmann „kampf- und laufstark. Sie werden alles geben, um uns das Leben so schwer wie möglich zu machen. Sie haben zwei schnelle Spitzen. Da müssen wir aufpassen.“ Von seiner Elf fordert der Übungsleiter Geduld. „Gegen Leusberg haben wir zu viele leichtfertige Fehler gemacht. In dieser entscheidenden Phase müssen die erfahrenen Leute wie Henning Marpe, Patrick Wiedemeyer oder Stefan Schulte-Huxel vorneweg marschieren“, nimmt der Coach seine Führungsspieler in die Pflicht. „Es ist ein Heimspiel und wir wollen die drei Punkte hier behalten.“