Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

DDR-Liedermacher Holger Biege gestorben

Lüneburg.

Der DDR-Liedermacher Holger Biege ist tot. Der 65-Jährige starb in einer Klinik in Lüneburg, bestätigte der Musiker Thomas Putensen, ein Freund der Familie, der Deutschen Presse-Agentur. Biege war in der DDR in den 70er-Jahren mit Liedern wie „Wenn der Abend kommt“ und „Sagte mal ein Dichter“ bekannt geworden. 1983 hatte der in der DDR bekannte und beliebte Musiker ein Gastspiel genutzt und war mit seiner Familie in West-Berlin geblieben. Seit einem Schlaganfall im Jahr 2012 war der Sänger gelähmt. Seine Stimme hatte er verloren.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Los Angeles. US-Popsängerin Ariana Grande (24) hat sich ein Jahr nach dem Terroranschlag auf ihr Konzert im britischen Manchester ein Bienen-Tatoo stechen lassen. Auf Instagram veröffentlichte sie ein Foto der Tätowierung hinter ihrem linken Ohr. Die Biene ist ein Symbol für Manchester. Wahrscheinlich geht das Motiv auf die fleißigen Arbeiter in den Textilfabriken von Manchester während der industriellen Revolution zurück. Bei dem Anschlag am 22. Mai 2017 waren durch einen Sprengsatz 22 Konzertbesucher getötet worden, darunter viele Jugendliche.mehr...

Bodenwerder. Der Schauspieler Christoph Maria Herbst (52) erhält in diesem Jahr den Münchhausen-Preis der Stadt Bodenwerder. Herbst wurde unter anderem durch die Titelrolle in der TV-Serie „Stromberg“ bekannt. In der Begründung der Jury hieß es, Herbst zeichne sich durch seine vielfältigen markanten Rollen aus. Der Münchhausen-Preis erinnert an den als Lügenbaron bekannten Hieronymus von Münchhausen. Die mit 2556 Euro dotierte Auszeichnung wird seit 1997 vergeben. Frühere Preisträger waren unter anderem Dieter Hildebrandt, Rudi Carrell und zuletzt Dieter Nuhr.mehr...

Göttingen. Mehr als 100 Demonstranten aus dem linken Spektrum haben in Göttingen versucht, die Abschiebung eines aus Simbabwe stammenden Flüchtlings zu verhindern. Sie versperrten die Zufahrten zum Polizeigebäude, wo sich der 33-Jährige in Gewahrsam befand. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit Polizisten: Zwei Beamte hätten Verletzungen erlitten, berichtete eine Polizeisprecherin. Rechtsanwalt Sven Adam sagte, auch mehrere Demonstranten seien verletzt worden. Der Flüchtling wurde nach Norwegen abgeschoben, wo er zuerst um Asyl gebeten hatte.mehr...