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Chinesisches Raumlabor größtenteils über Pazifik verbrannt

Peking.

Ohne größere Schäden anzurichten, ist ein chinesisches Raumlabor in die Erdatmosphäre eingetreten und zu großen Teilen über dem Pazifik verbrannt. Das Labor sei um 2.15 Uhr mitteleuropäischer Zeit über dem Südpazifik in die Atmosphäre eingetreten, heißt es von der chinesischen Raumfahrtorganisation CMSEO. China hatte „Tiangong 1“ 2011 ins All geschossen - 8,5 Tonnen schwer und zwölf Meter lang. Ein kontrollierter Absturz des Raumlabors über dem Meer war nicht möglich, weil seit März 2016 kein Kontakt mehr bestand.

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