Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

Alle Artikel zum Thema: China

China

Peking/Washington. Geht es nach Donald Trump, soll die Hälfte aller chinesischen Einfuhren in die USA mit Strafen belegt werden. Peking will Vergeltung üben. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt stehen dicht vor einem Handelskrieg - die Sorge weltweit wächst.mehr...

Peking. Vor einer Woche schüttelte der nordkoreanische Machthaber noch Donald Trump in Singapur die Hand, nun ist er in Peking und macht dort gut Wetter. Was erhofft sich Kim Jong Un von den Chinesen?mehr...

Peking. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un besucht Peking. Das berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Kim werde demnach am Dienstag und Mittwoch in der chinesischen Hauptstadt Gespräche führen. Es wird erwartet, dass Kim die chinesische Führung über die Ergebnisse des Singapur-Gipfels mit US-Präsident Donald Trump informiert. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, landete am Dienstag am Pekinger Flughafen ein nordkoreanisches Flugzeug mit Kim oder einem anderen hochrangigen Nordkoreaner an Bord.mehr...

Peking. China hat den USA nach der Ankündigung neuer milliardenschwerer Strafzölle mit Vergeltung gedroht. „Die Vereinigten Staaten initiieren einen Handelskrieg und verletzten die Gesetze des Marktes“, sagte ein Sprecher des Pekinger Handelsministeriums. Verhalten sich die USA weiterhin „irrational“, würden „entschlossene Gegenmaßnahmen folgen“. Kurz zuvor hatte das Weiße Haus die Prüfung von weiteren Zöllen auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar in Auftrag gegeben. mehr...

Peking. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un besucht Peking. Das berichtet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Kim werde demnach heute und morgen Gespräche führen. Es wird erwartet, dass Kim die chinesische Führung über die Ergebnisse des Singapur-Gipfels informiert, bei dem der Nordkoreaner vor einer Woche erstmals mit US-Präsident Donald Trump zusammengekommen war. Viele Beobachter sehen China als einen heimlichen Gewinner des Treffens zwischen den USA und Nordkorea. Peking will weder nordkoreanische Atomwaffen noch US-Truppen vor der eigenen Haustür.mehr...

Peking. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un besucht Peking. Das berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Es wird erwartet, dass Kim die chinesische Führung über die Ergebnisse des Singapur-Gipfels informiert, bei dem der Nordkoreaner erstmals mit US-Präsident Donald Trump zusammengekommen war.mehr...

Peking. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un besucht Peking. Das berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Es wird erwartet, dass Kim die chinesische Führung über die Ergebnisse des Singapur-Gipfels informiert, bei dem der Nordkoreaner erstmals mit US-Präsident Donald Trump zusammengekommen war.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat China mit weiteren Strafzöllen auf Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar gedroht. Er wies seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer an, entsprechende Produkte zu bestimmen, wie das Weiße Haus mitteilte. Trump beschrieb den Schritt als Vergeltungsmaßnahme. Die neuen Zölle von zehn Prozent sollten in Kraft treten, wenn die chinesische Regierung sich weigere, ihre Vorgehensweise zu ändern, und wie angekündigt mit ihren Zöllen Ernst mache, erklärte der US-Präsident.mehr...

Peking. Peking hält sich im Streit mit Trump nicht zurück. Ein Handelskrieg der beiden größten Volkswirtschaften ist wahrscheinlicher geworden. China lässt die Tür für Verhandlungen aber offen.mehr...

Peking. China hat im Zollstreit mit den USA Listen mit Waren vorgelegt, die mit neuen Strafzöllen belegt werden sollen. Konkret sind zunächst ab 6. Juli zusätzliche Zölle von 25 Prozent auf 545 US-Waren im Wert von 34 Milliarden Dollar geplant. Darunter sind laut der veröffentlichen Aufstellung unter anderem Sojabohnen, Tabak und Fahrzeuge - einschließlich Elektroautos. Außerdem sind landwirtschaftliche Produkte wie Schweine- und Rindfleisch, Reis, Lachs, sowie Dutzende Obst- und Gemüsesorten und Nüsse auf der Liste.mehr...

Peking. Im Handelsstreit mit den USA hat China Gegenmaßnahmen angekündigt. Wie die USA will China mit der Umsetzung der Zölle auf Waren im Wert von 50 Milliarden Dollar am 6. Juli beginnen. Betroffen sind vor allem landwirtschaftliche Produkte, Autos sowie Erzeugnisse des Fischereisektors. Experten befürchten ernsthafte Konsequenzen für die Weltwirtschaft, sollte sich die Spirale der gegenseitigen Handelsbarrieren weiter drehen.mehr...

Peking/Washington. Peking gibt im Konflikt mit Trump nicht klein bei. Ein Handelskrieg der beiden größten Volkswirtschaften ist wahrscheinlicher geworden. China lässt die Tür für Verhandlungen aber offen.mehr...

Washington. Donald Trump zieht seine Politik der wirtschaftlichen Abschottung auch gegen China durch. Der US-Präsident verhängte Strafzölle auf Waren im Wert von 50 Milliarden US-Dollar. Als Reaktion kündigte Peking Vergeltungszölle auf amerikanische Waren im Wert von ebenfalls 50 Milliarden Dollar an. Begonnen werden soll damit am 6. Juli. Experten befürchten ernsthafte Konsequenzen für die Weltwirtschaft, sollte sich die Spirale der gegenseitigen Handelsbarrieren weiter drehen.mehr...

Peking. Im Handelsstreit mit den USA hat China seinen Fahrplan für Vergeltungszölle konkretisiert. Genau wie die USA will China mit der Umsetzung der Zölle auf Waren im Wert von 50 Milliarden Dollar am 6. Juli beginnen. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf das Pekinger Handelsministerium. Sollten die USA wie angedroht im Gegenzug nochmals zusätzliche Zölle erheben, behalte sich die Regierung „weitere Maßnahmen“ vor, hieß es. Experten befürchten ernsthafte Konsequenzen für die Weltwirtschaft, sollte sich die Spirale der gegenseitigen Handelsbarrieren weiter drehen.mehr...

Berlin. Die US-Strafzölle gegen China haben aus Sicht von Spitzenverbänden auch Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. BDI-Präsident Dieter Kempf sagte, der Handelskonflikt ziehe auch Deutschland in Mitleidenschaft. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Eric Schweitzer, erklärte, die deutschen Unternehmen drohten zwischen die Mühlen des Handelsstreits zwischen den USA und China zu geraten. US-Präsident Donald Trump lässt gegen China Strafzölle auf Waren im Wert von 50 Milliarden US-Dollar verhängen. China kündigte Vergeltungszölle im selben Umfang an.mehr...

Peking. Als Reaktion auf milliardenschwere Strafzölle der USA hat China Vergeltungszölle auf amerikanische Waren im Wert von ebenfalls 50 Milliarden Dollar angekündigt. Wie das Pekinger Handelsministerium mitteilte, werde China mit Vergeltungszölle in gleicher Höhe und Stärke auf die US-Strafen antworten. Alle wirtschaftlichen und handelspolitischen Vereinbarungen, die zuvor in Verhandlungen zum Handelsstreit getroffen worden seien, seien nun ungültig.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump lässt gegen China Strafzölle auf Waren im Wert von 50 Milliarden US-Dollar verhängen. Das gab Trump bekannt. Zwar seien ihm die Freundschaft zu Präsident Xi Jinping und das Verhältnis zu China sehr wichtig, erklärte Trump. Dennoch sei die Situation nicht länger hinzunehmen. Die USA müssten sich auf sofortige Vergeltung aus China einstellen, sagte ein Sprecher des Pekinger Außenministeriums. Die deutsche Wirtschaft fürchtet, von US-Strafzöllen gegen chinesische Produkte empfindlich getroffen zu werden.mehr...

Eilmeldungen

15.06.2018

USA verhängen Strafzölle gegen China

Washington. Die USA verhängen gegen China Strafzölle auf Waren im Umfang von 50 Milliarden US-Dollar. Das gab Präsident Donald Trump am Freitag bekannt.mehr...

Washington. Dem Welthandel droht eine weitere schwere Belastung: Berichten zufolge macht US-Präsident Donald Trump ernst und lässt heute gegen China Strafzölle auf Waren im Wert von 50 Milliarden US-Dollar verhängen. Eine Bestätigung des Weißen Hauses gab es dafür zunächst nicht. Die USA müssten sich auf sofortige Vergeltung aus China einstellen. Man werde „umgehend reagieren“, sagte ein Sprecher des Pekinger Außenministeriums. Noch am Donnerstag hatte China das Weiße Haus deutlich vor Strafzöllen gewarnt.mehr...

Washington. Dem Welthandel droht eine weitere schwere Belastung: Berichten zufolge macht US-Präsident Donald Trump ernst und lässt heute gegen China Strafzölle auf Waren im Wert von 50 Milliarden US-Dollar verhängen. Eine Bestätigung des Weißen Hauses gab es nicht. Die Entscheidung habe Trump gestern nach Beratungen mit seinen engsten Handelsberatern getroffen, berichtete unter anderem das „Wall Street Journal“ in der Nacht zu Freitag. Es sei aber unklar, wann die Zölle tatsächlich wirksam werden.mehr...

Washington/Peking. Der US-Präsident zieht voll durch und verhängt gegen China die angedrohten Strafzölle. Ein möglicher Handelskrieg wird sehr konkret, kündigt China doch umgehend Vergeltung an. Die deutsche Wirtschaft befürchtet, zwischen die Mühlen zu geraten.mehr...

Washington. Dem Welthandel droht eine weitere schwere Belastung: Berichten zufolge macht US-Präsident Donald Trump ernst und lässt heute gegen China Strafzölle im Umfang von 50 Milliarden US-Dollar verhängen. Eine Bestätigung des Weißen Hauses gibt es noch nicht. Die Entscheidung habe Trump nach Beratungen mit seinen engsten Handelsberatern getroffen, berichtete unter anderem das „Wall Street Journal“. Es sei aber unklar, wann die Zölle tatsächlich wirksam werden. Erst gestern hatte China das Weiße Haus deutlich vor Strafzöllen gewarnt.mehr...

Peking. Die Uhr tickt: US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, am Freitag Strafzölle gegen China vorlegen zu wollen. Aus Peking kommt kurz davor eine letzte energische Drohung.mehr...

Berlin. Der ehemalige Trainer von Bayer Leverkusen Roger Schmidt will Coach beim chinesischen Fußballclub Beijing Guoan bleiben und vorerst nicht in die Bundesliga zurückkehren.mehr...

Shanghai. Das Geheimnis um sein Aussehen ist gelüftet: Byton hat die Studie zu seinem zweiten E-Geländewagen soeben in Shanghai präsentiert. Technische Details hält der Hersteller bisher noch zurück. Doch die Ladeleistung dürfte bei bis zu 350 kW liegen.mehr...

Schlaglichter

10.06.2018

Putin ist zu Treffen mit Trump bereit

Qingdao. Der russische Staatschef Wladimir Putin ist zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump bereit. „Sobald die USA bereit sind, kann dieses Treffen stattfinden“, sagte Putin bei einer Konferenz der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit im ostchinesischen Qingdao. Putin betonte, er halte einen Gipfel mit Trump für sinnvoll. Mehrere Staaten seien bereit, den Ort dafür zu stellen, darunter Österreich. Seit Trumps Amtsantritt 2017 gab es noch kein bilaterales Treffen mit Putin. Die beiden hatten sich lediglich am Rande großer Konferenzen kurz gesprochen.mehr...

Qingdao. Während sich die G7 in Kanada zerlegen, veranstalten die Chinesen zeitgleich einen eigenen Gipfel mit hochkarätigen Gästen - und zelebrieren Harmonie. Allen voran die „besten Freunde“ Putin und Xi.mehr...

Qingdao. Direkt nach dem Abschluss des G7-Treffens hat Chinas Präsident Xi Jinping auf einem eigenen Gipfel zu mehr globaler Zusammenarbeit aufgerufen. Eine nur auf sich selbst gerichtete und „kurzsichtige Politik der geschlossenen Türen“ müsse beendet werden, sagte Xi beim Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in der ostchinesischen Stadt Qingdao. Die Gesprächsrunde vorwiegend asiatischer Staaten in Qingdao fand in diesem Jahr zeitgleich mit dem G7-Gipfel in Kanada statt. Chinas Präsident warb für einen Ausbau der 2001 gegründeten SOZ-Gemeinschaft, die schon jetzt 20 Prozent des Welthandels und 40 Prozent der globalen Bevölkerung ausmache.mehr...

Qingdao. Irans Präsident Hassan Ruhani wünscht sich nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen einen stärkeren Austausch mit Russland. Ein ernsthafter und wichtiger Dialog sei erforderlich, sagte Ruhani laut der russischen Nachrichtenagentur Tass bei einem Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin in China. Der iranische Präsident fügte hinzu, dass die Beziehungen zu Russland sich zunehmend positiv entwickelten. Den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen nannte er illegal.mehr...

Qingdao. Irans Präsident Ruhani wünscht sich nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen einen stärkeren Austausch mit Russland. Ein ernsthafter und wichtiger Dialog sei erforderlich, sagte Ruhani laut der Nachrichtenagentur Tass bei einem Treffen mit Russlands Präsidenten Putin in China.mehr...

Peking. Während die westlichen Industriestaaten beim G7-Gipfel in Kanada zanken, demonstrieren die Präsidenten Russlands und Chinas ihre Freundschaft. Damit senden sie vor allem eine Botschaft an US-Präsident Trump.mehr...

Washington. Der im Handelsstreit zwischen Peking und Washington zum Spielball gewordene chinesische Telekom-Konzern ZTE kann auf ein Ende der US-Sanktionen hoffen.mehr...

Washington. Der Zugriff auch chinesischer Smartphone-Anbieter auf Facebooks Schnittstellen mit Nutzerdaten sorgt für neue Aufregung in den USA. Senator Mark Warner, ein führendes Mitglied im Geheimdienstausschuss, forderte vom Online-Netzwerk Aufklärung.mehr...

Washington. Mehrere US-Konsulatsmitarbeiter spürten „abnormale Geräusche und Druck“ auf den Ohren. Einen ähnlich mysteriösen Fall gab es zuvor schon in Kuba. In US-Medien ist von gezielten Akustik-Attacken die Rede.mehr...

Washington. Ein ehemaliger Mitarbeiter des US-Geheimdienstes DIA ist im Bundesstaat Washington festgenommen worden, weil er versucht haben soll, sicherheitsrelevante Informationen an China weiterzugeben.mehr...

Hongkong. Am 4. Juni 1989 fuhren Panzer und Soldaten am Pekinger Tian'anmen auf und töteten Hunderte Demonstranten. China verschweigt das Massaker auch 29 Jahre später noch. Das sieht in Hongkong anders aus.mehr...

Peking. Nach einem Gespräch zwischen dem chinesischen Vize-Premierminister Liu He und US-Handelsminister Wilbur Ross hat China ein deutliches Warnsignal an die USA abgegeben.mehr...

Berlin/Frankfurt. Die IG Metall fordert angesichts der Einkaufstour chinesischer Investoren bei deutschen Hightech-Firmen eine zügige und wirksame Gegenstrategie.mehr...

Berlin. Die Gewerkschaft IG Metall fordert angesichts der Einkaufstour chinesischer Investoren bei deutschen Hightech-Firmen eine zügige und wirksame Gegenstrategie. „Die zunehmenden Übernahmen deutscher Unternehmen in Schlüsselindustrien können gefährlich werden“, sagte Wolfgang Lemb, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, der Deutschen Presse-Agentur. Die Politik müsse bei Übernahmen sehr viel genauer hinschauen, sagte Mikko Huotari, Leiter des Programms internationale Beziehungen beim China-Forschungsinstituts Merics in Berlin. „China kann uns überrollen. Das haben wir bei der Solarenergie gesehen.“mehr...

Wolfsburg. Das Gemeinschaftsunternehmen FAW-Volkswagen will in China drei neue Werke eröffnen. Mit den Produktionsstätten in Qingdao, Tianjin und Foshan soll die Elektro-Offensive des Autobauers vorankommen.mehr...

Peking. China hat die von den USA verhängten Strafzölle auf Stahl und Aluminium gegen Europa, Kanada und Mexiko kritisiert. Viele Länder seien besorgt über den Protektionismus der US-Seite​​, heißt es aus dem Außenamt in Peking. Auch zwischen den USA und China läuft ein Handelsstreit. US-Präsident Donald Trump will am 15. Juni eine Liste chinesischer Produkte im Gegenwert von 50 Milliarden US-Dollar vorlegen werde, die mit Strafzöllen belegt werden sollen.mehr...

Berlin. Im Handelsstreit zwischen der EU und US-Präsident Trump sind sie der Dreh- und Angelpunkt: Zölle. Aber höhere Kosten für Importe müssen nicht immer von Nachteil sein, manchmal erfüllen sie auch eine wichtige Aufgabe. Kernfrage ist: Wie begründet ist ein „Strafzoll“?mehr...

Berlin. Kurz vor der Entscheidung der USA im Zollstreit mit der EU haben Deutschland und China die Bedeutung offener Märkte betont. „Protektionismus und Abschottung gegenüber dem Freihandel dürfen nicht wieder die Oberhand gewinnen“, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas bei einem Treffen mit seinem chinesischen Kollegen Wang Yi in Berlin. Wang betonte, beide Staaten verbänden „viele gemeinsame Interessen“. Bei ihrem Besuch in China hatte Kanzlerin Angela Merkel betont, dass für sie eine weitere Öffnung des chinesischen Marktes und gleiche Behandlung von Unternehmen in beiden Ländern bei der Entwicklung der Beziehungen „eine große Rolle spielen“ werden.mehr...

Peking. Trotz der US-Ankündigung von Plänen für milliardenschwere Strafzölle gegen China hofft Peking auf weitere Gespräche. „Die Tür für Verhandlungen mit China ist immer offen“, sagte der Sprecher des Handelsministeriums, Gao Feng, am Donnerstag.mehr...

Peking. Trotz der US-Ankündigung von Plänen für milliardenschwere Strafzölle gegen China hofft Peking auf weitere Gespräche. „Die Tür für Verhandlungen mit China ist immer offen“, sagte der Sprecher des Handelsministeriums, Gao Feng, am Donnerstag.mehr...

Moskau. In die Bemühungen, den abgesagten Gipfel zwischen den USA und Nordkorea doch noch stattfinden zu lassen, kommt weiter Bewegung. Denn: Russlands Außenminister Lawrow reist morgen nach Pjöngjang. Moskau gilt für Nordkorea als wichtigster Verbündeter nach China, wenn es darum geht, sich für den Gipfel abzustimmen. Bei den Gesprächen soll es um die bilateralen Beziehungen und um die Lage auf der koreanischen Halbinsel gehen. Außerdem flog heute der hohe nordkoreanische Parteifunktionär und frühere Geheimdienstchef Kim Yong Chol in die USA. Er soll dort US-Außenminister Pompeo treffen.mehr...

Kuala Lumpur. Mehr als vier Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden von Flug MH370 will Malaysia im Juli einen Abschlussbericht veröffentlichen. Dies kündigte der Verkehrsminister des südostasiatischen Landes, Loke Siew Fook, an. Zugleich bestätigte er Angaben der privaten US-Firma Ocean Infinity, wonach auch die vorläufig letzte, privat finanzierte Suche nach dem Flugzeug ohne Erfolg blieb. Die Suche war gestern eingestellt worden. Die Maschine der malaysischen Fluggesellschaft Malaysia Airlines war im März 2014 aus ungeklärter Ursache plötzlich von den Radarschirmen verschwunden.mehr...

Peking. Der hohe nordkoreanische Parteifunktionär und frühere Geheimdienstchef Kim Yong Chol ist auf dem Weg in die USA, wo er in New York US-Außenminister Mike Pompeo treffen soll. Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtet, Kim sei in Peking in ein Flugzeug Richtung Amerika gestiegen. US-Präsident Donald Trump hatte das Treffen gestern bestätigt. Die Reise wird ebenso wie die Arbeit von US-Delegationen in Singapur und Korea als Beleg gewertet, wie sehr beide Seiten nach wie vor an einem Gipfel zwischen Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un interessiert sind. mehr...

Peking. Zunächst sah es nach einer Annäherung im Zollkonflikt der beiden größten Volkswirtschaften aus. Doch nun setzt US-Präsident Trump wieder auf Konfrontation. Alles nur Taktik?mehr...

Kuala Lumpur. Die Suche nach dem Wrack von Flug MH370 ist vorbei. Vom Rumpf der Maschine und den 239 Menschen an Bord fehlt weiter jede Spur. Dazu, was an Bord geschehen sein könnte, gibt es viele Theorien. Manche erinnern jetzt schon ans Schicksal der „Titanic“.mehr...

Kuala Lumpur. Die vorläufig letzte Suche nach dem Wrack des Malaysia-Airlines-Flugs MH370 ist ohne Erfolg zu Ende gegangen. Dies teilte der Chef der US-Firma Ocean Infinity, Oliver Plunkett, mit. „Wir beenden unsere laufende Suche mit schwerem Herzen, ohne dass wir unser Ziel erreicht haben“, heißt es in einer Stellungnahme. Das Ergebnis sei „extrem enttäuschend“. Die Maschine mit 239 Menschen an Bord war im März 2014 plötzlich verschwunden. Vom Rumpf des Flugzeugs und den Insassen fehlt seither jede Spur. Die amerikanische Firma hatte mit Tauchrobotern versucht, das Wrack ausfindig zu machen.mehr...

Amberg. Vor einem Jahr wehrte sich der Autozulieferer Grammer gegen die Machtübernahme durch einen umstrittenen Investor. Hilfe kam aus China. Jetzt wollen die Chinesen Grammer schlucken - und bekommen Beifall von allen Seiten.mehr...

Peking. Ein Erdbeben der Stärke 5,7 hat den Nordosten Chinas erschüttert und viele Wohnungen leicht beschädigt. Opfer wurden nicht gemeldet. Das Zentrum des Bebens lag in der Nähe der Stadt Songyuan in der Provinz Jilin und wurde in einer Tiefe von 13 Kilometer gemessen, teilt das chinesische Erdbebenzentrum mit. Laut der Nachrichtenagentur Xinhua soll es in rund 1500 Haushalten zu Schäden gekommen sein. In einem Stadtteil fiel zeitweise der Strom aus, die Versorgung konnte aber nach kurzer Zeit wieder hergestellt werden.mehr...

Peking. Wertvolle Rohstoffe im Meeresboden, wichtige Schifffahrtsstraßen - das Südchinesische Meer weckt bei allen Anliegerstaaten Begehrlichkeiten. Jetzt fühlt sich China von US-Kriegsschiffen in seiner Einflusszone provoziert.mehr...

Washington/Peking. Der von Sanktionen betroffene chinesische Telekom-Ausrüster ZTE kann seine Geschäfte in den USA gegen Auflagen und Zahlung einer Milliardenstrafe wieder aufnehmen.mehr...

Seoul/Peking/Washington. Alles auf Anfang: Nach Trumps Rückzieher vom Gipfel mit Nordkorea ist die Sorge vor neuen Spannungen groß. Aber die Absage könnte beiden Ländern auch eine Denkpause verschaffen, um neue Ansätze zu finden.mehr...

Shenzhen. Kanzlerin Angela Merkel hat mehr Datensicherheit bei der Kooperation mit China in Zukunftstechnologien gefordert. Zum Abschluss ihres zweitägigen China-Besuches in der Innovationshochburg Shenzhen sprach sich Merkel auch für größere Anstrengungen deutscher Unternehmen aus, sich in mehr Felder einen technologischen Vorsprung zu erarbeiten und diesen auch zu halten. Deutschland müsse sich strategisch auf die Digitalisierung und die daraus erwachsenden Veränderungen des Arbeitsmarktes einstellen. Die Krisen um Nordkorea und den Iran hatten Merkels elften Besuch in China überschattet.mehr...

Peking. Nach der Absage des Gipfels USA-Nordkorea hat China beide Seiten dazu aufgefordert, den Dialog fortzusetzen. Man habe die jüngsten „Drehungen und Wendungen“ bei den Vorbereitungen des Treffens zur Kenntnis genommen, sagte der Pekinger Außenamtssprecher Lu Kang zum Absage-Brief von US-Präsident Donald Trump an den nordkoranischen Machthaber Kim Jong Un. China sei nach wie vor der Ansicht, dass ein Treffen der beiden Führer eine „Schlüsselrolle“ im Atomstreit und bei der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel spiele.mehr...

Shenzhen. Nach Abschluss ihrer politischen Gespräche in Peking ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Besuch in der Innovationshochburg Shenzhen in Südchina gelandet. In der High-Tech-Metropole will sich Merkel über den Stand der chinesischen Innovationstechnologie wie künstliche Intelligenz oder autonomes Fahren informieren. Nach der Landung stand ein Treffen mit dem Gouverneur der Provinz Guangdong und die Eröffnung einer Innovationsplattform der deutschen Außenhandelskammer auf dem Programm. Anschließend wollte Merkel einen Siemens-Standort besuchen.mehr...

Shenzhen. Es klingt wie Science Fiction - doch in China nimmt die Zukunftsvision von computervernetzter Welt und künstlicher Intelligenz Gestalt an. Deutschland hinkt hinterher. Droht der Überwachungsstaat?mehr...

Schlaglichter

25.05.2018

Merkel fliegt nach Südchina weiter

Peking. Nach Abschluss ihrer politischen Gespräche in Peking ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zur zweiten Station ihres China-Besuches nach Shenzhen geflogen. In der High-Tech-Metropole in Südchina will sich Merkel über den Stand der chinesischen Innovationstechnologie wie autonomes Fahren oder künstliche Intelligenz informieren. In der Provinz Guangdong, wo Shenzhen liegt, ist die deutsche Wirtschaft mit etwa 600 Unternehmen vertreten.mehr...

Peking. Trotz unveränderter Differenzen beim Marktzugang für deutsche Unternehmen wollen Deutschland und China ihre Zusammenarbeit vertiefen. Bei einem Treffen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping sagte Kanzlerin Angela Merkel in Peking, dass für sie eine weitere Öffnung des chinesischen Marktes und gleiche Behandlung von Unternehmen in beiden Ländern bei der Entwicklung der Beziehungen „eine große Rolle spielen“ werden. Xi Jinping lobte, die Beziehungen hätten eine „nie da gewesene Breite und Tiefe erreicht“.mehr...

Hintergründe

24.05.2018

Merkel und Chinas neue Muskelmänner

Peking. Es ist eine Gratwanderung für die Kanzlerin. In Peking stößt sie auf ein gewachsenes Selbstbewusstsein in einer sich rasch verändernden Weltordnung. Da muss sie schon mal kräftig gegenhalten.mehr...

Peking. Deutschland und China wollen ihre Zusammenarbeit trotz bestehender Meinungsunterschiede beim Marktzugang für Unternehmen weiter vertiefen. Mit der intensiven Zusammenarbeit beim G20-Prozess im vergangenen Jahr hätten beide Länder viel erreicht, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Peking bei einem Treffen mit dem chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping. Dies sei ein gutes Fundament für die weiteren Beziehungen. Xi lobte, die Beziehungen hätten eine nie da gewesene Breite und Tiefe erreicht. Die Aussichten seien vielversprechend.mehr...

Hannover. Reicht ein Personalausweis oder brauche ich einen Reisepass? Und wie sieht es mit einem Visum aus? Gibt es die Einreiseerlaubnis am Flughafen oder muss ich sie vorher beantragen? Ein Überblick.mehr...

Peking. Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat deutschen Unternehmen eine weitere Marktöffnung auch im Finanz- und Dienstleistungsbereich zugesagt. „Wir werden nicht aufhören mit der Öffnung“, sagte Li bei einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel und Unternehmern aus beiden Ländern in Peking. China habe die Tür im Güterbereich bereits weit aufgestoßen. Nun werde man den Marktzugang für Banken, Versicherer und Finanzdienstleister Schritt für Schritt weiter öffnen. Merkel pochte auf einen gegenseitigen Marktzugang unter gleichen Bedingungen.mehr...

Peking. Chinas Premier Li Keqiang hat ausweichend auf Forderungen nach einer Ausreise von Liu Xia, der Witwe des chinesischen Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, reagiert. Ohne konkret auf eine Frage nach dem Schicksal der unter Hausarrest stehenden Fotografin und Dichterin einzugehen, sagte der chinesische Regierungschef Li Keqiang nach Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Peking, beide Seiten sprächen auch über Einzelfälle. „Auch Humanität liegt uns am Herzen.“ Die 59-Jährige Liu Xia ist zunehmend depressiv und möchte nach Deutschland ausreisen.mehr...

Peking. Kanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang haben sich angesichts der Abschottungspolitik der USA zu globalem Freihandel und internationalen Lösungsansätzen für Krisen bekannt. Merkel pochte nach einem Gespräch mit Li in Peking zugleich auf gleiche Marktzugangsbedingungen für deutsche Firmen in China wie für chinesische Unternehmen in Deutschland. Der Bundesregierung sei es sehr recht, wenn China mehr in der Bundesrepublik investiere, betonte die Kanzlerin.mehr...

Peking. Kanzlerin Angela Merkel hat vor dem Hintergrund der protektionistischen US-Politik beim Besuch in China die Bedeutung internationaler Lösungsansätze für die weltweiten Krisen betont. Sie werde in Peking über die Lösung bestehender Probleme und die Chancen der Zusammenarbeit beider Länder sprechen, sagte Merkel bei einem Treffen mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang in Peking. Am Nachmittag wollte die Kanzlerin mit Staats- und Parteichef Xi Jinping unter anderem über Lösungswege in der Auseinandersetzung um das Atomabkommen mit dem Iran sprechen.mehr...

Peking. Ganz reibungslos verläuft der elfte Besuch der Kanzlerin in China nicht. Es gibt Streit über Markthürden und Diskriminierung deutscher Unternehmen. Doch irgendwie ist man aufeinander angewiesen.mehr...

Peking. Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat Kanzlerin Angela Merkel in Peking mit militärischen Ehren empfangen. Nach einem Frühstück der beiden begann mit der Zeremonie vor der Großen Halle des Volkes der formelle Teil der Gespräche in großer Runde. Die Reise wird überschattet vom Streit über den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und dem Tauziehen um das nordkoreanische Atomprogramm. Vor dem Hintergrund des Handelsstreits mit den USA will sich Merkel für eine größere Öffnung des chinesischen Marktes einsetzen.mehr...

Peking. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in Peking ihre politischen Gespräche begonnen. Nach der Ankunft traf die Kanzlerin mit Regierungschef Li Keqiang zu einem informellen Frühstück zusammen. Nach dem Empfang mit militärischen Ehren stand ein Gespräch in großer Runde mit den Delegationen und eine Sitzung des gemeinsamen Wirtschaftsausschusses auf dem Programm. Die Reise wird überschattet von den Auseinandersetzungen über den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und dem Tauziehen um das nordkoreanische Atomwaffen- und Raketenprogramm.mehr...

New York. Die US-Regierung zieht einem Zeitungsbericht nach neue Einfuhrzölle von bis zu 25 Prozent auf Autos in Erwägung. Präsident Donald Trump und seine Administration überlegten, für diese Maßnahme erneut ein Gesetz zur nationalen Sicherheit zu nutzen, schrieb das „Wall Street Journal“. Trumps Regierung hatte auf diese Weise bereits Zölle auf Aluminium und Stahl verhängt. Nun erwägt sie dem Bericht nach eine Prüfung für importierte Autos, an deren Ende auch hier neue Einfuhrzölle stehen könnten.mehr...

Berlin/Peking. Beim Besuch der Kanzlerin in China werden Nordkorea und der Iran sowie die Wirtschaftskooperation im Fokus stehen. Aber Bürgerrechtler hoffen, dass Merkel auch Menschenrechtsfälle ansprechen wird - damit die Witwe des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo ausreisen darf.mehr...

Berlin. Erstmals seit der Bildung der neuen Bundesregierung reist Kanzlerin Angela Merkel heute zu einem China-Besuch nach Peking. Der Besuch wird überschattet von den Auseinandersetzungen über den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und das Tauziehen um das nordkoreanische Atomwaffen- und Raketenprogramm. Merkel, die erst am Donnerstagmorgen in Peking eintrifft, reist mit einer kleinen Wirtschaftsdelegation. Größere Abkommen sollen bei ihrem Besuch nicht unterzeichnet werden.mehr...

Peking. Peking will es ausländischen Herstellern leichter machen, importierte Fahrzeuge auf dem wichtigsten Automarkt zu verkaufen. Beobachter sehen darin auch ein Zugeständnis im Handelsstreit mit den USA.mehr...

Peking. China will die Einfuhrzölle für ausländische Autobauer deutlich senken. Wie das Finanzministerium in Peking mitteilte, sollen die Abgaben für importierte Fahrzeuge vom 1. Juli an von bisher 25 Prozent auf 15 Prozent verringert werden. Niedrigere Zölle dürften US-Autobauern, aber auch deutschen Firmen wie BMW oder Daimler helfen, ihre Modelle im Vergleich zur chinesischen Konkurrenz günstiger zu verkaufen. Pekings Ankündigung wurde auch als weiteres Zeichen der Entspannung im seit Monaten schwelenden Handelsstreit mit den USA gewertet.mehr...

Peking. Immer mehr chinesische Investoren übernehmen Firmen in Deutschlands Schlüsselsektoren. Wird sich Angela Merkel bei ihrem Besuch in Peking für faireren Wettbewerb einsetzen?mehr...

Peking. In China ist der tibetische Menschenrechtler Tashi Wangchuk wegen eines kritischen Interviews zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Der 32-Jährigen wurde von einem Gericht in der Stadt Yushu​ wegen Aussagen, die er im Gespräch mit der „New York Times“​ gemacht hatte, der Anstiftung zum Separatismus schuldig gesprochen. Tashi Wangchuk hatte sich in einem Video, das auf der Website der US-Zeitung veröffentlicht worden war, kritisch über die Menschenrechtslage in Tibet geäußert.mehr...

Peking. Deutschland und die EU müssen sich nach einer Studie entschlossener für fairen Wettbewerb mit China einsetzen. Während chinesische Investoren hierzulande freier Marktzugang geboten werde, schütze die chinesische Regierung strategische Industrien bewusst vor ausländischem Zugriff, heißt es in der Untersuchung der Bertelsmann Stiftung. Zwei Tage vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Peking kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass mehr denn je Technologiefirmen das Ziel chinesischer Investoren sind.mehr...

Kuala Lumpur. Mehr als vier Jahre ist Flug MH370 schon verschwunden. Jetzt behauptet ein Experte, das Rätsel gelöst zu haben. Demnach beging der Pilot Suizid und riss alle anderen mit in den Tod - wie beim Germanwings-Absturz 2015 in Frankreich. Aber Zweifel bleiben.mehr...

Kuala Lumpur. Das Verschwinden von Flug MH370 im März 2014 gehört zu den größten Rätseln der Luftfahrtgeschichte - der kanadische Experte Larry Vance glaubt nun, es gelöst zu haben. Der pensionierte Absturzermittler ist überzeugt davon, dass der Pilot das Flugzeug mit Absicht ins Meer steuerte. Vance vertritt seine Meinung in einem Buch, das am Mittwoch in den USA erscheint. Die These vom Selbstmord-Piloten gehört seit dem Verschwinden der Maschine zu den beliebtesten Theorien. Auch Vance äußerte sich schon so. Bestärkt sieht er sich nun durch den Zustand von Wrackteilen der Boeing 777.mehr...

Taipeh. In den Verhandlungen über eine Annäherung in dem angespannten Verhältnis zwischen dem Papst und der kommunistischen Führung in Peking ist keine Einigung in Sicht. Nach der Rückkehr von der ersten Audienz für taiwanesische Bischöfe seit zehn Jahren berichtete der Erzbischof von Taipeh, Hung Shan-chuan, der Deutschen Presse-Agentur, dass Papst Franziskus darauf beharre, die Bischöfe in China selbst zu ernennen. Das ist der Hauptstreitpunkt in dem Konflikt, da die chinesische Staatskirche den Papst nicht anerkennt.mehr...

Xichang. Zur Vorbereitung der ersten Landung auf der Rückseite des Mondes hat China einen Übertragungssatelliten gestartet. Eine Rakete vom Typ „Langer Marsch 4C“ hob vom Raumfahrtzentrum in Xichang in der Provinz Sichuan in Südwestchina ab. Rund 25 Minuten nach dem Start wurde der Satellit ausgesetzt und auf den Weg zum Mond gebracht, wie Chinas Raumfahrtbehörde berichtet. Die Sonnensegel und Kommunikationsantennen seien erfolgreich ausgeklappt worden. Als erste Nation will China in etwa sechs Monaten auf der Rückseite des Mondes landen.mehr...

Washington. Im Handelsstreit haben sich China und die USA nach Gesprächen in Washington darauf geeinigt, die gegeneinander gerichteten Zölle zu stoppen. Das sagte der chinesische Vizepremier Liu He der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Beide Seiten bekannten sich dazu, kein Interesse an einem Handelskonflikt zu haben. Wirtschaftliche Zusammenarbeit sei eine „Win-Win-Wahl“. China und die USA wollen außerdem, ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Energie, Agrar und Finanzen fortsetzen. Zuvor hatte das Weiße Haus mitgeteilt, Peking mache einen Schritt auf Washington zu.mehr...

Washington. Im Handelskonflikt zwischen China und den USA macht Peking nach Angaben des Weißen Hauses einen Schritt auf Washington zu. Beide Seiten seien übereingekommen, dass China mehr amerikanische Güter und Dienstleistungen erwerben wolle, hieß es in einer gemeinsamen Stellungnahme. Das Papier nennt allerdings keine Zahlen, Zeiträume oder Einzelheiten. Den Angaben zufolge erreichten die Unterhändler eine Einigung, das von Präsident Donald Trump kritisierte Handelsdefizit der USA mit China deutlich zu reduzieren.mehr...

Mittweida. Eine Hängepartie für Unternehmen und Beschäftigte ist beendet: Der Zulieferer aus Sachsen will unter den neuen Eigentümern zulegen. Hinter den Investoren steht ein chinesischer Staatskonzern. Die Transaktion hat auch das Wirtschaftsministerium auf den Plan gerufen.mehr...

Peking. Bei ihrem ersten China-Besuch seit der Bildung der neuen Bundesregierung wird Bundeskanzlerin Angela Merkel nächste Woche politische Gespräche in Peking führen. Der chinesische Außenamtssprecher Lu Kang kündigte die Visite für Donnerstag und Freitag an. Im Mittelpunkt stehen voraussichtlich internationale Krisen wie der Streit um den Ausstieg der USA aus dem Iran-Atomabkommen sowie der Atomkonflikt mit Nordkorea. Vor dem Hintergrund der Handelspannungen zwischen China und den USA könnte es auch um Probleme wie mangelnder Marktzugang gehen, unter denen auch deutsche Unternehmen leiden.mehr...

Peking. Fahrräder vom Fußweg mit dem Handy mieten - und einfach irgendwo wieder abstellen können. Die chinesische Variante des Radverleihs hat den Markt weltweit umgekrempelt. Auf Pekings Fußwegen sorgen die Mieträder für Chaos - und sind den Menschen ans Herz gewachsen.mehr...

Peking. China will gemeinsam mit dem Iran nach einer Lösung im Streit um das von den USA gekündigte Atomabkommen suchen. Man werde ​weiter daran arbeiten, das Abkommen aufrechtzuerhalten. Das sagte der chinesische Außenminister Wang Yi bei einem Treffen mit seinem iranischen Amtskollegen Mohammed Dschawad Sarif​. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua zitierte Sarif mit den Worten, es sei die Verantwortung und Pflicht aller Parteien, dafür zu sorgen, das dass Atomabkommen auf wirksame Weise umgesetzt werde. Nach seiner Station in Peking wird Sarif als nächstes in Moskau und Brüssel erwartet.mehr...

Gemeinde plant Wohnbebauung auf Spielplatz „Zur Worte“

Kinder und Eltern kämpfen um ihren Spielplatz

Tödliche Kindesmisshandlung

33-jähriger Olfener geht ins Gefängnis

Day of Song

Das große Singen

Drei Aufstiege für das TSZ Royal Wulfen

Verantwortlichen sind mit der Saison zufrieden